Arbeitsmarkt
Allgemein
Observatoriumsbericht: Zuwanderung bleibt zentral und braucht Reformen im Inland
25. Juni 2026
News
Der neuste Observatoriumsbericht zum Freizügigkeitsabkommen bestätigt die grosse Bedeutung der arbeitsmarktbezogenen Zuwanderung für die Schweizer Wirtschaft. Die Zuwanderung aus EU- und EFTA-Staaten orientiert sich weiterhin eng an der Nachfrage der Unternehmen und trägt zur Stärkung der Sozialwerke bei. Aus Sicht des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes bleibt sie damit ein zentraler Pfeiler des wirtschaftlichen Erfolgs der Schweiz, muss aber mit Reformen im Inland einhergehen.
Arbeitsmarkt
FlaM-Bericht 2025 bestätigt wirksamen Lohnschutz und gezielte Kontrollen
17. Juni 2026
News
Der neuste Bericht zu den flankierenden Massnahmen bestätigt, dass der Lohnschutz in der Schweiz weiterhin funktioniert. Das gesetzliche Kontrollziel wurde erneut erreicht. Die Ergebnisse bestätigen die Wirksamkeit des bestehenden Systems und des risikobasierten Kontrollansatzes.
Arbeitsmarkt
Ständerat bestätigt Befristung der Lohngleichheitsanalyse
17. Juni 2026
News
Der Ständerat bestätigt die Befristung der Lohngleichheitsanalyse. Gleichzeitig will er gezielte Verbesserungen bei Schichtzulagen einführen. Der Schweizerische Arbeitgeberverband begrüsst die beiden Entscheide.
Arbeitsmarkt
Sozialpartnerschaft
Parlament einigt sich auf Stärkung der Gesamtarbeitsverträge
1. Juni 2026
News
Der Nationalrat schliesst sich dem Ständerat an: Er bestätigt, dass sozialpartnerschaftlich ausgehandelte, allgemeinverbindliche Mindestlöhne kantonalen Mindestlöhnen vorgehen sollen. Beide Räte wollen mit einer zusätzlichen Besitzstandsregel verhindern, dass die Löhne infolge der Gesetzesänderung sinken. Die Arbeitgeber begrüssen den ausgewogenen Kompromiss.
Arbeitsmarkt
Höchstbezugsdauer der Kurzarbeitsentschädigung von 24 Monaten soll verlängert werden
7. April 2026
Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) plant, dem Bundesrat zu beantragen, die Höchstbezugsdauer der Kurzarbeitsentschädigung weiterhin bei 24 Monaten zu belassen. Die Arbeitgeber begrüssen dieses Vorgehen angesichts der weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen Lage.