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10. Juli 2019

Schulterschluss der Sozialpartner im BVG

Ein Sonderzug des Schweizerischen Arbeitgeberverbands fuhr ins Tessin, wo erstmals der ARBEITGEBERTAG stattfand. Eine weitere Premiere war der Kompromiss der Sozialpartner zur beruflichen Vorsorge. Demnach wird der überhöhte rentenbildende Mindestumwandlungssatz gesenkt, das Leistungsniveau aber mit verschiedenen Kompensationen insgesamt gehalten.

Der SAV im Sonnenkanton
«Die IAO konnte sich immer wieder den Veränderungen in der Arbeitswelt anpassen»
Bundesrat setzt die Akzente bei der AHV erneut falsch
Die AHV geht uns alle an
Der Bundesrat steht hinter dem Sozialpartnerkompromiss
Sozialpartnerkompromiss in der beruflichen Vorsorge bringt Modernisierung und gewährleistet Leistungsniveau
Inländervorrang soll auch für Stellensuchende der IV gelten
Bedarfsgerechte Zuwanderung begünstigt den strukturellen Wandel der Schweizer Wirtschaft
Verbundpartner analysieren unbefriedigende Aufgabenteilung bei den EL

4. JUNI 2019

Arbeitgeber Wollen Schnelle Genesung Der AHV

Die AHV ist das wichtigste Sozialwerk der Schweiz. Die massive Zunahme der Rentner führt aber zu einem gigantischen AHV-Defizit. Die Arbeitgeber haben ihren Sanierungspfad vor den Medien vorgestellt. Dabei haben sie auch klargestellt, dass anderweitige Ausbauvorhaben keine Berechtigung haben, solange die AHV nicht nachhaltig gesichert ist. Dies und mehr erfahren Sie im SAV-Newsletter.

Neue Ressortleiterin Bildung
Die AHV-Renten sind trotz Finanzspritze gefährdet
Gezielte Kontrollen von Löhnen und Schwarzarbeit dank Flankierenden Massnahmen
Wirtschaftliche Beziehungen mit dem Vereinigten Königreich sichern
Wirksame Impulse des Bundesrats gegen den Fachkräftemangel
Erwerbsintegration älterer Arbeitnehmer stärken
Ja zum Waffenrecht bestätigt Bündnis mit der EU
Die Arbeitgeber bekennen sich zu einer starken 2. Säule
Auf dem Weg zur «She-conomy»
Wichtige Kurskorrektur bei Kinderabzügen
Gezielt helfen, wo der Schuh drückt

2. MAI 2019

Von A wie AHV-Weckruf bis Z wie Zugzwang

Verschwendete Zeit, politischer Stillstand, kaum mehr zukunftsträchtige Kompromisse, alarmierende AHV-Betriebsergebnisse: Die Bilanz der Medien zur zuneige gehenden Legislatur ist trüb. Die Kritik macht deutlich, dass wieder mehr zwischen klugem Handlungsbedarf und unnützer Regulierungswut abzuwägen ist. Während es beim Vaterschaftsurlaub und bei den GAV-Allgemeinverbindlicherklärungen gilt, gesetzliche Vorschriften kritisch zu hinterfragen, verlangen andere politische «Brocken» schnell aus dem Weg geräumt zu werden. Gerade das Institutionelle Rahmenabkommen und die Steuer-AHV-Vorlage, die am 19. Mai zur Volksabstimmung kommt und lediglich ein Zwischenschritt zu einer echten AHV-Reform ist, sind Unsicherheitsfaktoren und hemmen gemäss Wirtschaftsexperten die Konjunktur. Dies und mehr lesen Sie in diesem Newsletter.

Den bilateralen Weg zukunftstauglich machen
AHV- und IV-Ergebnisse sind ein Weckruf an die Politik
Kein Korsett beim Vaterschaftsurlaub
Erfreulicher Kurswechsel beim Arbeitsfähigkeitszeugnis
Nein zur Erleichterung von GAV-Allgemeinverbindlicherklärungen

2. APRIL 2019

Frauenkarrieren dank besserer Vereinbarkeit von Familie und Beruf beflügeln

Die Schweiz altert: Bis 2040 wird sich die Zahl der Rentner von rund 1,5 auf 2,6 Millionen erhöhen, während die Zahl der Jungen bis Lebensalter 19 lediglich von 1,7 auf 1,9 Millionen steigen wird. Dies stellt unsere Altersvorsorge und den hiesigen Arbeitsmarkt vor grosse Herausforderungen. Sie können nicht zuletzt mit gut ausgebildeten Frauen gemeistert werden. Allerdings lassen sich Beruf und Familie zu wenig unter einen Hut bringen, damit Frauen und Mütter stärker erwerbstätig sein und ihre Karriere vorantreiben können. Die Arbeitgeber nehmen sich dieser Aufgabe an und engagieren sich in einer parteiübergreifenden Allianz. Deren Ziele und weitere Meldungen lesen Sie im neusten Newsletter.

Bundesrätin Keller-Sutter unterstützt Allianz für Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Ein Wort zum Unwort «Flankierende Massnahmen»
Ein Kompetenzzentrum für die Berufsbildung
100 Jahre tripartiter Dialog

25. MÄRZ 2019

Eine «Schönwetter-Reform» im Wahljahr

Der Wahlkampf hat in der abgelaufenen Frühjahrssession Fahrt aufgenommen. Politikerinnen und Politiker aller Couleur übten sich schon fleissig in «Negative Campaigning». Für Zündstoff war also gesorgt. Für politische Reformen gelten Wahljahre hingegen oft als verlorene Jahre. Die Parteien vermeiden es tunlichst, unpopuläre Entscheide zu fällen. Vor diesem Hintergrund muss die Beurteilung der EL-Revision, die ohne Gegenstimme durch die Schlussabstimmung gelangte, milde ausfallen: Mehr Reformwille war wohl schlicht nicht möglich. Näheres dazu und weitere Meldungen der Arbeitgeber zur Session finden Sie im neusten Newsletter.

IV-Revision zielt an der Realität vorbei
Zwei Schritte vorwärts, ein Schritt zurück
Nationalrat will Kinderabzüge für alle Familien erhöhen
Das Entsendegesetz wird ohne rechtliche Basis «verkantonalisiert»
Nationalrat passt Familienzulagengesetz an Realität an
Potenzial von ausländischen Hochschulabsolventen besser nutzen
Nationalrat befürwortet EL für Betreutes Wohnen