Schweizerischer Arbeitgeberverband

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Masseneinwanderungs-Initiative: Arbeitgeber zeigen den Weg zur Umsetzung auf

Seit der Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative vom 9. Februar 2014 herrscht in der Wirtschaft Unsicherheit. Diese könnte zur Abwanderung von Unternehmen und zu Arbeitsplatzabbau führen. Das will der Schweizerische Arbeitgeberverband unter allen Umständen verhindern und möglichst rasch Klarheit schaffen. Er lanciert deshalb ein Umsetzungsmodell, das mit dem Freizügigkeitsabkommen kompatibel ist.

Der Wille des Volkes muss rasch umgesetzt werden: Die Zuwanderung ist zu bremsen. Der neue Verfassungstext verlangt aber auch, dass dabei im Interesse des Wohlstands den Bedürfnissen der Wirtschaft Rechnung getragen wird. Der Schweizerische Arbeitgeberverband hat die Eckwerte eines Modells im Rahmen der Expertengruppe in Bern lanciert, mit dem sich die Verfassungsbestimmung gemäss Volkswille umsetzen lässt, ohne die bewährten bilateralen Verträge zu gefährden. Diese garantieren nämlich den Schweizer Unternehmen und Arbeitnehmenden den freien Marktzugang in Europa.

Der Vorschlag des Schweizerischen Arbeitgeberverbands (SAV) beruht auf folgenden vier Pfeilern:

Im Weiteren nimmt der SAV seine Verantwortung wahr und bekräftigt sein Commitment, den Bundesrat in seinen Bemühungen zu unterstützen, das inländische Arbeitskräftepotenzial (Wiedereinstieg von Frauen und Beschäftigung älterer Arbeitnehmender) auszuschöpfen. Das Volk will den inländischen Arbeitskräften einen Vorrang gewähren – und diese Forderung soll im Rahmen der Zuwanderung umgesetzt werden.

Weitere Auskünfte

Ihre Ansprechperson

Daniella Lützelschwab

Ressortleiterin Arbeitsmarkt und Arbeitsrecht (inkl. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz)

daniella.luetzelschwab@arbeitgeber.ch

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https://www.arbeitgeber.ch/arbeitsmarkt/masseneinwanderungs-initiative-arbeitgeber-zeigen-den-weg-zur-umsetzung-auf/