Pensionskassen

BVG-Reform: JA am 22. September 2024

15. Mai 2024 News

Der Bundesrat gibt heute bekannt, dass am 22. September 2024 die Volksabstimmung über die BVG-Reform stattfindet. Die Reform schliesst Rentenlücken für Teilzeiterwerbstätige und Personen mit tiefen Einkommen. Davon profitieren insbesondere auch viele Frauen. Zudem schafft sie mehr Gerechtigkeit zwischen den Generationen und verbessert die Arbeitsmarktchancen älterer Arbeitnehmender. Eine breite Allianz von Parteien (GLP, EVP, Die Mitte, FDP und SVP) und Verbänden unterstützt die Vorlage. Weiterlesen

Studie zeigt: Frauen profitierten von der BVG-Reform

Eine aktuelle Studie des Beratungsbüros «BSS Volkswirtschaftliche Beratung» im Auftrag der Frauendachorganisation alliance F zeigt, dass Teilzeitarbeitende – insbesondere Frauen – von der BVG-Reform in Form höherer Renten profitieren würden. Dies ist neben vieler weiterer Gründe eines der wichtigsten Argumente, weshalb die Reform an der Urne Unterstützung verdient. Weiterlesen

Weiter keine Senkung des BVG-Mindestzinssatzes

31. August 2022 News

Die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge empfiehlt dem Bundesrat den Mindestzinssatz im kommenden Jahr bei 1,0 Prozent zu belassen. Der Schweizerische Arbeitgeberverband kann diesen Entscheid nur teilweise nachvollziehen. Denn mit Blick auf die starken Verwerfungen an den Finanzmärkten aufgrund des Zinsanstieges und der Inflation sowie der Ukraine-Krise, wird die Finanzierung der Leistungen in der beruflichen Vorsorge für die Pensionskassen immer schwieriger - dies gilt insbesondere für das BVG-Obligatorium. Weiterlesen

In der BVG-Reform droht ein Scherbenhaufen

20. August 2021 Medienmitteilungen

Die zuständige Kommission des Nationalrats hat mit ihren Beschlüssen den bundesrätlichen Vorschlag zur Reform der beruflichen Vorsorge unverantwortlich zerzaust. Der Vorlage droht damit das gleiche Schicksal, wie allen Reformbemühungen der letzten zwei Jahrzehnte: Ein jämmerliches Scheitern. Die Kommission bewirkt mit ihren Entscheidungen Rentenkürzungen, verzichtet auf Verbesserungen für Versicherte mit Vorsorgelücken – insbesondere Frauen – und ermöglicht Steuerschlupflöcher. Diese Entscheide führen zu hohen Kosten für Versicherte mit tiefen und mittleren Löhnen. Die Geringschätzung des Kompromisses durch die Kommission kommt die Versicherten und die Arbeitgeber teuer zu stehen. Weiterlesen