Sozialpolitik
Altersvorsorge
SGK-S nimmt Abstand von «Pflästerlipolitik» in der beruflichen Vorsorge
1. April 2026
Mit der Ablehnung der BVG-Reform im Jahr 2024 wurde eine wichtige Chance verpasst, die berufliche Vorsorge umfassend zu modernisieren. Verschiedene politische Vorstösse wollen nun einzelne Anliegen der Reform aus dem Zusammenhang gegriffen aufnehmen. Die Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats verweigerte nun die Zustimmung zu zwei Kommissionsinitiativen, die auf einzelne Parameter innerhalb der beruflichen Vorsorge abzielen. Aus Sicht der Arbeitgeber ist dieser Entscheid folgerichtig.
Sozialpolitik
Altersvorsorge
BVG-Mindestzinssatz bleibt unverändert
5. November 2025
News
Der BVG-Mindestzinssatz beträgt auch im kommenden Jahr 1,25 Prozent. Dies entschied heute der Bundesrat. Der Schweizerische Arbeitgeberverband unterstützt diesen Vorschlag in der aktuellen Situation.
Sozialpolitik
Anreize für eigenverantwortliche Vorsorge gehören gestärkt statt geschwächt
7. Oktober 2025
Meinungen
Barbara Zimmermann-Gerster
Wer eigenverantwortlich fürs Alter spart, erhöht nicht nur die Chance auf einen sorgenfreien dritten Lebensabschnitt, sondern entlastet auch die Allgemeinheit. Dieses Sparen muss gemäss Bundesverfassung vom Bund ausdrücklich gefördert werden. Umso unverständlicher ist es, wenn im Rahmen des Entlastungspakets 27 (EP 27) Kapitalbezüge aus der 2. und 3. Säule höher besteuert werden sollen. Wer fürs Alter spart, muss belohnt, nicht bestraft werden. Der Rotstift muss im EP 27 bei den Ausgaben angesetzt werden.
Sozialpolitik
Altersvorsorge
BVG-Mindestzinssatz soll 2026 nicht erhöht werden
27. August 2025
News
Der BVG-Mindestzinssatz soll im kommenden Jahr bei 1,25 Prozent belassen werden. Dies empfiehlt die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge dem Bundesrat. Der Schweizerische Arbeitgeberverband unterstützt diesen Vorschlag in der aktuellen Situation.
Sozialpolitik
Altersvorsorge
Sparanreiz stärken anstatt schwächen
23. Oktober 2024
News
Der Bundesrat möchte das Kapital aus der beruflichen und der privaten Vorsorge höher besteuern. Die Arbeitgeber lehnen das Vorhaben ab, denn das eigenverantwortliche Sparen fürs Alter würde damit unattraktiv, zudem würden im Nachhinein die Spielregeln für freiwilliges Sparen geändert. Anstatt die Sparanreize in der zweiten und in der dritten Säule zu schwächen, sollten sie gestärkt werden.