Berufliche Vorsorge (BVG)

Spiegelfechterei um Rentenabbau bei Frauen

17. September 2021 News

Mit grossem Getöse rufen die Gewerkschaften zum Streik gegen einen angeblichen Abbau der Frauenrenten auf. Unterschlagen wird, dass die Gründe für die tieferen Frauenrenten gar nicht in der AHV liegen. Im Gegenteil: Mit der Gegenwehr der Frauen gegen die jetzige Reformvorlage drohen sogar neue Ungleichheiten. Ein genauer Blick tut not. Weiterlesen

In der BVG-Reform droht ein Scherbenhaufen

20. August 2021 Medienmitteilungen

Die zuständige Kommission des Nationalrats hat mit ihren Beschlüssen den bundesrätlichen Vorschlag zur Reform der beruflichen Vorsorge unverantwortlich zerzaust. Der Vorlage droht damit das gleiche Schicksal, wie allen Reformbemühungen der letzten zwei Jahrzehnte: Ein jämmerliches Scheitern. Die Kommission bewirkt mit ihren Entscheidungen Rentenkürzungen, verzichtet auf Verbesserungen für Versicherte mit Vorsorgelücken – insbesondere Frauen – und ermöglicht Steuerschlupflöcher. Diese Entscheide führen zu hohen Kosten für Versicherte mit tiefen und mittleren Löhnen. Die Geringschätzung des Kompromisses durch die Kommission kommt die Versicherten und die Arbeitgeber teuer zu stehen. Weiterlesen

«Jetzt müssen die Aufräumarbeiten beginnen»

29. Juni 2021 Medienmitteilungen

Der traditionelle Jahresanlass des Schweizerischen Arbeitgeberverbands stand im Zeichen der Corona-Krise. In Anwesenheit von Bundesrätin Karin Keller-Sutter beschrieb Arbeitgeber-Präsident Valentin Vogt die zahlreichen anstehenden Aufräumarbeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wegen der Krise dürfen Reformen nicht weiter verschleppt werden. Um voranzukommen, braucht es gemäss der Bundesrätin vor allem Vertrauen durch handfeste Resultate. Weiterlesen

Nationalratskommission folgt den Sozialpartnern in der BVG-Reform

25. Juni 2021 News

Kurz vor der Sommerpause hat die zuständige Kommission des Nationalrats ihre Beratung zur Reform der beruflichen Vorsorge aufgenommen. Die Vorlage des Bundesrates, die dabei auf dem Tisch liegt, basiert auf dem Sozialpartnerkompromiss, den Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände gemeinsam erarbeitet haben. Die Kompromisspartner begrüssen die Bereitschaft der Kommission, dem Vorschlag in weiten Teilen zu folgen. Einzelne vorgeschlagene Änderungen gefährden die Mehrheitsfähigkeit hingegen unnötig. Weiterlesen

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