Schweizerischer Arbeitgeberverband

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Arbeitsmarkt News

«1:12»-Initiative schadet Standort Schweiz

Ein willkürlich festgelegtes Verhältnis zwischen höchstem und tiefstem Lohn in den Unternehmen ist ein durch nichts zu rechtfertigender und schädlicher Eingriff in die liberale Wirtschaftsordnung der Schweiz. Der Schweizerische Arbeitgeberverband lehnt die «1:12»-Initiative somit entschieden ab.

Die «1:12»-Initiative bedeutet einen nicht zu rechtfertigenden und schädlichen Eingriff in die liberale Wirtschaftsordnung der Schweiz. Der Schweizerische Arbeitgeberverband lehnt die Initiative aus folgenden Gründen ab:

Ihre Ansprechperson

Daniella Lützelschwab

Ressortleiterin Arbeitsmarkt und Arbeitsrecht (inkl. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz)

daniella.luetzelschwab@arbeitgeber.ch

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