Arbeitsmarkt
Arbeitskräfte
Nein zu Ecopop – ein vernünftiger Entscheid
30. November 2014
Medienmitteilungen
Das Schweizer Stimmvolk lehnt die Initiative «Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen» ab. Dass dieses erfreuliche Resultat sogar mit einem derat hohen Nein-Stimmen-Anteil zustande gekommen ist, wertet der Schweizerische Arbeitgeberverband als positives Signal: Die Bevölkerung will keine tiefe und starre Zuwanderungsquote in der Bundesverfassung.
Arbeitsmarkt
Arbeitskräfte
«Eine starre, tiefe Zuwanderungsquote lähmt die Industrie»
7. November 2014
Präsentationen
Urs W. Berner
In der Schweiz fehlt es an Fachkräften, insbesondere an Ingenieuren und Technikerinnen. Bund, Kantone, Bildungsinstitutionen und Privatwirtschaft unternehmen bereits viel, um Gegensteuer zu geben. Doch die Ecopop-Initiative droht uns allen einen Strich durch die Rechnung zu machen.
Arbeitsmarkt
Arbeitskräfte
«Ecopop schafft unlösbare Probleme im Gesundheitswesen»
7. November 2014
Präsentationen
Rita Ziegler
Wird die Ecopop-Initiative umgesetzt, so kann das heutige Niveau in der Gesundheitsversorgung nicht gehalten werden. Das Schweizer Gesundheitswesen wäre von einem Ja zur Initiative vital betroffen.
Arbeitsmarkt
Arbeitskräfte
«Massive Arbeitskräfte-Lücke in den Branchen durch Ecopop»
7. November 2014
Präsentationen
Valentin Vogt
Der Arbeitskräfte-Mangel ist eine der grössten Herausforderungen für die Schweizer Wirtschaft. Und in den nächsten Jahren wird sich der Mangel noch verschärfen. Ohne einen gut funktionierenden Arbeitsmarkt sind Prosperität und Wohlstand aber nicht möglich.
Arbeitsmarkt
Arbeitskräfte
Mit Ecopop kann der Arbeitskräftebedarf der Schweiz nicht gedeckt werden
7. November 2014
Medienmitteilungen
Eine starre und tiefe Zuwanderungsquote, wie sie Ecopop verlangt, sorgt innert weniger Jahre für riesige Lücken auf dem Schweizer Arbeitsmarkt. Ein heute präsentiertes Gutachten der Universität Basel kommt zum Schluss, dass allein im Gesundheitswesen bis 2030 rund 110’000 Stellen unbesetzt blieben.