Schweizerischer Arbeitgeberverband

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Berufsorientierte Aus- und Weiterbildung: kein steuerpflichtiges Einkommen

Der Ständerat hat erneut über die Neuregelung der Aus- und Weiterbildungskosten beraten. Die Differenzen zum Nationalrat wurden dabei nicht aufgelöst. Problematisch an der Version des Ständerats ist, dass arbeitgeberseitig finanzierte Aus- und Weiterbildungen den Arbeitnehmer als steuerpflichtiges Einkommen belasten könnten.

Der Ständerat hat erneut über die zukünftige Regelung der Aus- und Weiterbildungskosten beraten. Die Vorlage will die Steuerabzüge von Aus- und Weiterbildungskosten praxisorientierter gestalten, erweitern und vereinfachen. Die neuerliche Ständeratsdebatte räumte die Differenzen zwischen den Räten allerdings nicht aus:

Für den Schweizerischen Arbeitgeberverband sind deshalb zwei Punkte wichtig:

Die letzte Version des Nationalrats erfüllt beide Forderungen; der Nationalrat sollte in der Differenzbereinigung daran festhalten.

Ihre Ansprechperson

Nicole Meier

Ressortleiterin Bildung und Berufliche Aus- und Weiterbildung

nicole.meier@arbeitgeber.ch

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