Der Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbands, Valentin Vogt, nahm an der vierten Ausgabe der «Aktion 72 Stunden» teil. Er war vom Engagement der Jugendlichen beeindruckt.
Innerhalb von genau 72 Stunden setzten Jugendgruppen in der ganzen Schweiz gemeinnützige und innovative Projekte um. Ob ein Jugendheim renovieren, eine Halfpipe bauen oder zusammen mit Menschen mit einer Behinderung ein Theater inszenieren – den Ideen bei der «Aktion 72 Stunden» waren keine Grenzen gesetzt. Es waren über 15’000 Kinder und Jugendliche involviert, die zeigen wollten, dass sie zu den Zielen der Nachhaltigkeit der «Agenda 2030» des Bundes einen Beitrag leisten können.
An einem dieser Projekte anwesend war auch Valentin Vogt, der Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbands (SAV). Er machte sich ein Bild vor Ort und war begeistert. «Es ist interessant zu erfahren, wie Jugendliche das Thema umsetzten und ihr Ziel erreichen konnten», sagte Vogt. Organisiert wurde die Aktion von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV).
Ihre Ansprechperson
Nicole Meier
Ressortleiterin Bildung und Berufliche Aus- und Weiterbildung
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