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Nahtstelle obligatorische Schule und Berufsbildung unter der Lupe

Der Übergang von der obligatorischen Schule in die nachobligatorische Ausbildung – Berufsbildung und allgemein bildende Schulen – wird in der Schweiz von vielen Jugendlichen als schwierig erlebt. Im Projekt «Nahtstelle» der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) wurde dieser Übergang unter die Lupe genommen.

Am EDK-Projekt «Nahtstelle» beteiligen sich auch die Organisationen der Arbeitswelt – unter anderem auch der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) – und der Bund.

Die Ziele des Projektes sind:

Die Projektorganisation des Nahtstellen-Projektes hat die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Nahtstellen-Projekt in einem Bericht zusammengefasst.

Bis Ende Mai erfolgt eine Anhörung bei den betroffenen Kreisen für eine gemeinsame Erklärung («Committment»), welche auch die Arbeitgeberverbände betrifft und eine EDK-Empfehlung:

Der SAV wurde zur Anhörung eingeladen und wird sich insbesondere mit den Inhalten des «Comittments» befassen, welches die Arbeitswelt betrifft.

Ihre Ansprechperson

Roland A. Müller

Direktor

roland.mueller@arbeitgeber.ch

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