Schweiz gehört weiterhin zur europäischen Berufselite
Einmal mehr haben junge Schweizer Berufsleute im Wettbewerb mit der internationalen Konkurrenz Spitzenleistungen erbracht. Die zwölf Teilnehmenden an den Berufs-Europameisterschaften in Belgien gewannen acht Medaillen und belegten den zweiten Rang in der Nationenwertung.
| Nicole Meier
An den Berufs-Europameisterschaften, den EuroSkills 2012, im belgischen Spa-Francorchamps hat das Schweizer Team erneut Spitzenresultate erzielt. Mit drei Europameistertiteln, drei zweiten Rängen, zwei dritten Plätzen und zwei Diplomen konnte die Schweizer Delegation einmal mehr den guten Ruf und die Qualität des dualen Berufsbildungssystems bestätigen. Wie schon vor zwei Jahren war die Schweiz damit die zweiterfolgreichste Nation hinter Italien.
Europameister wurden die Elektroniker Mirko Pifferini und Damiano Domenighetti, der Hufschmied Nils Bolt sowie die Stuckateure-Trockenbauer Karin Röthlisberger und Dominik Aegerter. Während 18 Arbeitsstunden verteilt auf drei Wettkampftage massen sich zwölf Schweizermeister ihres Berufes – drei Frauen und neun Männer – mit der europäischen Konkurrenz.
Die EuroSkills Competitions fanden erstmals im Jahr 2008 in Rotterdam und vor zwei Jahren in Lissabon statt. An der dritten Auflage im belgischen Spa-Francochamps stellten sich 460 junge Berufsleute aus 27 Nationen dem Wettbewerb und ihre Fähigkeiten und Leistungen in rund 44 Berufen unter Beweis.
Ihre Ansprechperson
Nicole Meier
Ressortleiterin Bildung und Berufliche Aus- und Weiterbildung
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