Die Reform der Altersvorsorge kommt nicht voran, und politische Resignation macht sich breit. Diese unheilvolle Tendenz muss gebrochen werden. Dabei sollte man sich an die Einsichten des Sozialwissenschaftlers Max Weber erinnern.
Der Bundesrat hat per 1. Januar 2013 die AHV- und IV-Renten sowie den Betrag für den Lebensbedarf bei den Ergänzungsleistungen der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung (Mischindex) angepasst. Gleichzeitig werden die Grenzbeträge der beruflichen Vorsorge (etwa der Koordinationsabzug) darauf abgestimmt.
Der diesjährige «Swiss Arbeitgeber Award» geht an die Zürcher Informatikfirma Ergon. Daneben schafften es bei der Verleihung auch das Marriott Hotel in Zürich und die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Sonnenhalde in Riehen aufs Podest.
Eine neue Verordnungsbestimmung zum Arbeitsgesetz soll es gewissen Arbeitnehmenden erlauben, auf die Erfassung ihrer Arbeitszeit zu verzichten. Der Schweizerische Arbeitgeberverband begrüsst dies als Schritt in die richtige Richtung. Es ist wichtig, dass die Vorschriften zur Erfassung der Arbeitszeit mit den heutigen Realitäten der Arbeitswelt in Übereinstimmung gebracht werden.
Das Portal www.treffpunkt-arbeit.ch der Arbeitslosenversicherung wartet mit neuen und verbesserten Angeboten auf – auch für Arbeitgeber. So haben diese Zugriff auf den grössten Kandidatenpool der Schweiz, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) mitteilt.
Im Rahmen der Diskussion über die Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) 2013 bis 2016 hat der Nationalrat mit dem Ständerat gleichgezogen und für die Berufsbildung 3,582 Milliarden Franken gesprochen. Damit beteiligt sich der Bund über die nächsten vier Jahre mit rund 25 Prozent an den öffentlichen Berufsbildungsausgaben.