Hervorragend ausgebildete Fachkräfte sind eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass die Schweiz zu den wirtschaftlich führenden Ländern zählt. Als Erfolgsmodell gilt dabei insbesondere die Berufsbildung. Worauf dieser Erfolg gründet, zeigen drei vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) bereitgestellte Filme.
Der Vorstandsausschuss des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes hat Prof. Dr. Roland A. Müller zum künftigen Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes gewählt. Er wird am nächsten ARBEITGEBERTAG vom 5. Juli 2013 Thomas Daum ablösen, der sich zu diesem Zeitpunkt altershalber aus der operativen Verbandsführung zurückziehen will.
Die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) empfiehlt dem Bundesrat, den Mindestzinssatz im Jahr 2013 bei 1,5 Prozent zu belassen. Der Schweizerische Arbeitgeberverband unterstützt diese Empfehlung.
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fordert generelle Lohnerhöhungen für die Angestellten von 1,5 bis 2,5 Prozent sowie spezielle Lohnerhöhungen für Frauen sowie verbindliche Mindestlöhne. Der Schweizerische Arbeitgeberverband lehnt pauschale Lohnerhöhungen ab: Die Lohnverhandlungen müssen den ausgeprägten Unterschieden der Branchen und Betriebe, den hohen konjunkturellen Risiken und den insgesamt verhaltenen Wirtschaftsaussichten Rechnung tragen.
Die Reform der Altersvorsorge kommt nicht voran, und politische Resignation macht sich breit. Diese unheilvolle Tendenz muss gebrochen werden. Dabei sollte man sich an die Einsichten des Sozialwissenschaftlers Max Weber erinnern.