Schweizerischer Arbeitgeberverband

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Jede Komponente in ihren Varianten

Diese Seite zeigt, was der Editor heute hergibt, damit sich Abstände und Zusammenspiel an einem Stück beurteilen lassen: Titel, Fliesstext, Listen, Bilder, Bildslider, Zitate, Buttons, Klipp und klar, Download-Liste, Einbettungen, Ansprechpersonen, Kontakte, Artikel-Teaser, CTA-Teaser, Fokus-Teaser und Engagements. Die Sprungmarken sind Ankerblöcke.

Mit Spitzmarke

Titel

Ein Titel steht auf H2 bis H6, die Spitzmarke ist optional.

Titel auf H3

Sozialpolitik

Titel auf H4 mit Spitzmarke

Titel auf H5
Titel auf H6

Fliesstext

Im Fliesstext bleiben zwei Formate: fett und der Link. Ein langer Absatz zeigt die Zeilenlänge und den Zeilenabstand, an dem sich die Lesbarkeit entscheidet, und wie eine Auszeichnung mitten im Satz wirkt, wenn mehrere Wörter hervorgehoben sind.

Ein kurzer zweiter Absatz zeigt den Abstand zum vorangehenden.

Listen

Bilder

Bild im Querformat mit Bildlegende

Die Bildlegende steht unter dem Bild und darf zwei Sätze lang sein. Sie nennt, was zu sehen ist, und woher es kommt.

Quadratisches Bild, zum Vergrössern

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Bild ohne Bildlegende

Bildslider

  • Die Delegierten des Arbeitgeberverbands tagen in Bern.
  • Das Podium zur Sozialpolitik im Kursaal.
  • Die Lehrabschlussfeier der Mitgliedverbände.
  • Der volle Saal kurz vor der Abstimmung.
  • Das Referat zur Fachkräftesicherung.
  • Gespräche in der Pause.
  • Der Apéro im Foyer.

Zitate

Drei Stile: das Zitat mit Quelle, die Kernbotschaft und das Fazit.

Die Sozialpartnerschaft ist kein Auslaufmodell, sondern die tragende Säule des Arbeitsmarkts.

Severin Moser, Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbands

Dem Werkplatz Schweiz gehen die Arbeitskräfte aus, wenn das inländische Potenzial nicht besser ausgeschöpft wird.

Fazit

Der Verband hält an dem fest, was seit Jahrzehnten funktioniert: verlässliche Rahmenbedingungen, eine Lohnbildung zwischen den Sozialpartnern und eine Berufsbildung, die den Nachwuchs sichert.

Aus den arbeitgeberpolitischen Leitlinien

Buttons

Drei Erscheinungen, dieselbe Mechanik.

Klipp und klar

Drei Farbschemata, dieselben Kernbotschaften in der Box.

Klipp und klar zum Arbeitsmarkt

  • Der Arbeitsmarkt bleibt flexibel, wenn die Sozialpartnerschaft ihn regelt statt der Gesetzgeber.
  • Gesamtarbeitsverträge halten Löhne und Arbeitszeiten dort, wo die Branche sie kennt.
  • Jede neue Meldepflicht kostet Zeit, die kleine Unternehmen nicht haben.

Klipp und klar zur Bildung

  • Die Berufsbildung bringt die Fachkräfte hervor, auf die die Wirtschaft zählt.
  • Höhere Berufsbildung und Hochschule gehören gleichwertig behandelt.
  • Weiterbildung im Betrieb hält Erfahrene im Arbeitsmarkt.

Klipp und klar zur Sozialpolitik

  • Die AHV braucht eine Reform, die über die nächste Legislatur hinausreicht.
  • Die berufliche Vorsorge finanziert sich nur mit realistischen Umwandlungssätzen.
  • Wer länger arbeiten will, darf dabei nicht schlechter fahren.

Download-Liste

Ein Eintrag führt beliebig viele Dateien, das Bild dazu ist optional.

Download-Liste

  • Mit Bild

    Eintrag mit Bild und mehreren Dateien

    Die Beschreibung steht zwischen Titel und Dateien und darf zwei Sätze lang sein.

    • Eintrag mit Bild, erste Datei (PDF, 193 B) Schweizerischer Arbeitgeberverband

      Download
    • Eintrag mit Bild, zweite Datei (PDF, 193 B) Schweizerischer Arbeitgeberverband

      Download
  • Ohne Bild

    Eintrag ohne Bild

    Ohne Bild nimmt der Eintrag die ganze Breite ein.

Einbettungen

Ein Video füllt die Spalte, ein Podcast bleibt ein Balken.

Polit Ping Pong #7: Präsidentenwechsel

Valentin Vogt und Severin Moser über die Stabübergabe an der Delegiertenversammlung.

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Valentin Vogt im Podcast

Der damalige Verbandspräsident bei KMUStorys über Führung, Industrie und Sozialpartnerschaft.

Abspielen und Inhalte von Spotify laden

Ein Video auf Vimeo

Die Query-Parameter der Adresse gehören nicht zum Medium.

Abspielen und Inhalte von Vimeo laden

Severin Moser ist neuer Präsident

Die «Tagesschau» vom 27. Juni 2023 über die Wahl an der Delegiertenversammlung.

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Ein Podcast auf SRF Play

Auch ein Beitrag ohne Bild läuft über denselben Player.

Abspielen und Inhalte von SRF Play laden

Ansprechpersonen

Die Angaben stehen an der Person und nicht am Block: eine korrigierte Funktion oder E-Mail-Adresse wirkt hier, ohne dass die Seite angefasst wird.

Ihre Ansprechperson

Roland A. Müller

Direktor

roland.mueller@arbeitgeber.ch

Fragen zur Vernehmlassung?

Sophie Dubuis, Vizepräsidentin

Union des Associations Patronales Genevoises UAPG

Kontakte

Mehrere Personen als Karten, mit ihren Kontaktangaben.

Artikel-Teaser

Derselbe Teaser als Slider und als Kacheln, die Artikel dynamisch gewählt.

CTA-Teaser

Ein Band schliesst die Seite mit dem Weg zur nächsten ab, in einer Farbe der Palette.

Unsere Geschichte

Seit 1908 vertritt der Verband die Arbeitgeber in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit.

Zur Geschichte

Mitglied werden

Als Mitglied gestalten Sie die Rahmenbedingungen mit, unter denen Ihr Unternehmen wirtschaftet, und tragen die Stimme Ihrer Branche in die eidgenössische Politik.

Zu den Mitgliedern

Fokus-Teaser

Ein oder zwei bebilderte Themen, je mit Titel, Lead und einem Button auf ihre Seite. Der Button steht am unteren Rand, wie lang der Text darüber auch ist.

Engagements

Beliebig viele Karten, je mit Logo und Button auf die Website der Organisation. Logo und Button stehen am unteren Rand, wie lang der Text darüber auch ist.

FAQ-Akkordeon

Jede Antwort steht im Markup, auch zugeklappt, und die Einträge sind als strukturierte Daten ausgezeichnet.

  • Was macht der Schweizerische Arbeitgeberverband?

    Der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) ist die Stimme der Schweizer Arbeitgeber in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und trägt zur Schaffung optimaler Rahmenbedingungen am Wirtschaftsstandort Schweiz bei.

    Als konstruktiver Sozialpartner bringt er seit seiner Gründung 1908 seine Positionen und seine Fachkompetenz in die politischen Entscheidungsprozesse ein.

  • Welche Ziele verfolgt der Schweizerische Arbeitgeberverband?

    Der Verband setzt sich für einen flexiblen Arbeitsmarkt, für exzellente Bildung auf allen Stufen und für eine nachhaltige Sozialpolitik ein, die Sicherheit schafft. Damit sichert er die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft und schafft verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen wie für Arbeitnehmende.

  • Wen vertritt der Schweizerische Arbeitgeberverband?

    Der Verband vereinigt rund 90 regionale und branchenbezogene Arbeitgeberverbände sowie einzelne Unternehmen. Über sie vertritt er mehr als 100 000 kleine, mittlere und grosse Unternehmen aus allen Wirtschaftssektoren mit knapp zwei Millionen Arbeitnehmenden.

  • Um welche Themen kümmert sich der Schweizerische Arbeitgeberverband?

    Der Verband arbeitet auf drei Kerngebieten: Arbeitsmarkt, mit Lohn, Arbeitszeit, Arbeitssicherheit und Sozialpartnerschaft; Bildung, von der Volksschule über die Berufsbildung bis zur Weiterbildung; und Sozialpolitik, mit Altersvorsorge, Invalidenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Familienzulagen.

  • Wie ist der Schweizerische Arbeitgeberverband organisiert?

    Oberstes Organ ist die Mitgliederversammlung. Der Vorstand bestimmt die Richtlinien der Verbandspolitik und wählt den Vorstandsausschuss aus 10 bis 14 seiner Mitglieder, der den Verband im Rahmen der Statuten führt.

    Das Tagesgeschäft besorgt die Geschäftsstelle, die mit Zürich, Bern und Lausanne in allen drei grossen Sprachregionen vertreten ist.

Konnten wir Ihre Frage nicht beantworten? Melden Sie sich gern bei uns.

Argumente

Zwei bis sechs Boxen in einem Slider, jede mit ihrer Nummer, einem Titel und einem Text. Der Text steht am unteren Rand, wie lang der Titel darüber auch ist.

Unsere Position

  • Argument #1

    Faire, tragbare und generationengerechte AHV

    Wir werden immer älter und dies gesund. Und wir sind immer weniger Arbeitstätige pro Rentner. Wollen wir unseren Wohlstand erhalten, müssen wir schrittweise etwas länger arbeiten. Immer höhere Abgaben belasten dagegen Haushalte und die Wirtschaft gleichermassen.

  • Argument #2

    Freiwillig Weiterarbeiten attraktiver machen

    Anreize für freiwilliges Weiterarbeiten sollen gestärkt werden – etwa durch höhere AHV-Freibeträge und den Abbau von Fehlanreizen zur Frühpensionierung in der AHV.

  • Argument #3

    BVG-Kapitaldeckung sorgt für Stabilität

    In der zweiten Säule spart jede versicherte Person ihr Alterskapital selbst an, ergänzt durch mindestens gleich hohe Beiträge des Arbeitgebers. Im Kontrast zur umlagefinanzierten AHV, was die Stabilität des Gesamtsystems fördert. Individuen und das System profitieren zudem von den Erträgen aus der Anlage des Vorsorgevermögens (« dritter Beitragszahler »).