Ein Titel steht auf H2 bis H6, die Spitzmarke ist optional.
Titel auf H3
Sozialpolitik
Titel auf H4 mit Spitzmarke
Titel auf H5
Titel auf H6
Fliesstext
Im Fliesstext bleiben zwei Formate: fett und der Link. Ein langer Absatz zeigt die Zeilenlänge und den Zeilenabstand, an dem sich die Lesbarkeit entscheidet, und wie eine Auszeichnung mitten im Satz wirkt, wenn mehrere Wörter hervorgehoben sind.
Ein kurzer zweiter Absatz zeigt den Abstand zum vorangehenden.
Die Delegierten des Arbeitgeberverbands tagen in Bern.
Das Podium zur Sozialpolitik im Kursaal.
Die Lehrabschlussfeier der Mitgliedverbände.
Der volle Saal kurz vor der Abstimmung.
Das Referat zur Fachkräftesicherung.
Gespräche in der Pause.
Der Apéro im Foyer.
Die Delegierten des Arbeitgeberverbands tagen in Bern.
Das Podium zur Sozialpolitik im Kursaal.
Die Lehrabschlussfeier der Mitgliedverbände.
Der volle Saal kurz vor der Abstimmung.
Das Referat zur Fachkräftesicherung.
Gespräche in der Pause.
Der Apéro im Foyer.
Zitate
Drei Stile: das Zitat mit Quelle, die Kernbotschaft und das Fazit.
Die Sozialpartnerschaft ist kein Auslaufmodell, sondern die tragende Säule des Arbeitsmarkts.
Severin Moser, Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbands
Dem Werkplatz Schweiz gehen die Arbeitskräfte aus, wenn das inländische Potenzial nicht besser ausgeschöpft wird.
Fazit
Der Verband hält an dem fest, was seit Jahrzehnten funktioniert: verlässliche Rahmenbedingungen, eine Lohnbildung zwischen den Sozialpartnern und eine Berufsbildung, die den Nachwuchs sichert.
Der Schweizerische Arbeitgeberverband begrüsst den eingeschlagenen Weg bei der Reform der Hinterlassenenrenten. Gleichzeitig unterstützt er, dass die Auswirkungen der vom Nationalrat beschlossenen massiven Ausbauvorhaben insbesondere im Behindertengleichstellungsgesetz vertieft untersucht werden. Die neuen Verpflichtungen für Arbeitgeber drohen unverhältnismässige Kosten, Rechtsunsicherheit und Bürokratie zu verursachen, was Inklusion mehr hemmt als fördert. Hier erwarten die Arbeitgeber eine deutliche Korrektur.
Wenn über Arbeitgeberpolitik gesprochen wird, geht es oft um Rahmenbedingungen, Regulierung und Wettbewerbsfähigkeit. Das ist wichtig. Aber ein funktionierender Arbeitsmarkt besteht nicht nur aus guten Rahmenbedingungen. Entscheidend ist, ob Menschen tatsächlich die Chance erhalten, ihre Fähigkeiten einzubringen.
Wenn über die Revision des Kriegsmaterialgesetzes (KMG) diskutiert wird, über die wir am 29. November abstimmen, stehen meist Fragen der Sicherheitspolitik im Zentrum. Die Vorlage passt die Regeln für die Ausfuhr und Wiederausfuhr von Kriegsmaterial an die veränderte sicherheitspolitische Lage in Europa an. Dabei wird häufig übersehen, dass die Vorlage auch eine Standort- und Innovationsfrage ist.
Eine neue Studie des Bundesamts für Sozialversicherungen untersucht, wie die berufliche Wiedereingliederung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in den ersten Arbeitsmarkt verbessert werden kann. Sie zeigt: Arbeitgeber engagieren sich stark, benötigen aber eine konsequentere fachliche Unterstützung durch die IV. Entscheidend sind eine bessere Zusammenarbeit mit den behandelnden Fachpersonen sowie individuelle und betrieblich tragfähige Lösungen.
Der Schweizerische Arbeitgeberverband begrüsst den eingeschlagenen Weg bei der Reform der Hinterlassenenrenten. Gleichzeitig unterstützt er, dass die Auswirkungen der vom Nationalrat beschlossenen massiven Ausbauvorhaben insbesondere im Behindertengleichstellungsgesetz vertieft untersucht werden. Die neuen Verpflichtungen für Arbeitgeber drohen unverhältnismässige Kosten, Rechtsunsicherheit und Bürokratie zu verursachen, was Inklusion mehr hemmt als fördert. Hier erwarten die Arbeitgeber eine deutliche Korrektur.
Wenn über Arbeitgeberpolitik gesprochen wird, geht es oft um Rahmenbedingungen, Regulierung und Wettbewerbsfähigkeit. Das ist wichtig. Aber ein funktionierender Arbeitsmarkt besteht nicht nur aus guten Rahmenbedingungen. Entscheidend ist, ob Menschen tatsächlich die Chance erhalten, ihre Fähigkeiten einzubringen.
Wenn über die Revision des Kriegsmaterialgesetzes (KMG) diskutiert wird, über die wir am 29. November abstimmen, stehen meist Fragen der Sicherheitspolitik im Zentrum. Die Vorlage passt die Regeln für die Ausfuhr und Wiederausfuhr von Kriegsmaterial an die veränderte sicherheitspolitische Lage in Europa an. Dabei wird häufig übersehen, dass die Vorlage auch eine Standort- und Innovationsfrage ist.
Eine neue Studie des Bundesamts für Sozialversicherungen untersucht, wie die berufliche Wiedereingliederung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in den ersten Arbeitsmarkt verbessert werden kann. Sie zeigt: Arbeitgeber engagieren sich stark, benötigen aber eine konsequentere fachliche Unterstützung durch die IV. Entscheidend sind eine bessere Zusammenarbeit mit den behandelnden Fachpersonen sowie individuelle und betrieblich tragfähige Lösungen.
Als Mitglied gestalten Sie die Rahmenbedingungen mit, unter denen Ihr Unternehmen wirtschaftet, und tragen die Stimme Ihrer Branche in die eidgenössische Politik.
Ein oder zwei bebilderte Themen, je mit Titel, Lead und einem Button auf ihre Seite. Der Button steht am unteren Rand, wie lang der Text darüber auch ist.
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Compasso
Compasso bereitet Informationen für Arbeitgebende von Mitarbeitenden mit gesundheitlicher Beeinträchtigung auf, entwickelt Instrumente zur Unterstützung und Pflege von Prozessen für Arbeitgebende und zur Anregung der Systempartner bei der Koordination ihrer Tätigkeiten zu Arbeitsplatzerhalt und Eingliederung.
Focus 50+
focus50plus bietet eine Plattform, um verbreitete Klischees über ältere Mitarbeitende zu widerlegen sowie Erkenntnisse und Methoden zur erfolgreichen Gestaltung des betrieblichen Generationenmanagements zu erarbeiten. Focus50plus fördert den Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auf der Basis einer systemischen und ganzheitlichen Herangehensweise.
Check your Chance
Check Your Chance ist die national bedeutendste Dachorganisation zur Prävention von Jugendarbeitslosigkeit und zur Integration arbeitsloser Jugendlicher. Sie vereint gemeinnützige Institutionen aus der ganzen Schweiz, sensibilisiert Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit, fördert den Austausch von Know-how, unterstützt Mitglieder bei der Mittelbeschaffung und entwickelt innovative Angebote.
FAQ-Akkordeon
Jede Antwort steht im Markup, auch zugeklappt, und die Einträge sind als strukturierte Daten ausgezeichnet.
Was macht der Schweizerische Arbeitgeberverband?
Der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) ist die Stimme der Schweizer Arbeitgeber in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und trägt zur Schaffung optimaler Rahmenbedingungen am Wirtschaftsstandort Schweiz bei.
Als konstruktiver Sozialpartner bringt er seit seiner Gründung 1908 seine Positionen und seine Fachkompetenz in die politischen Entscheidungsprozesse ein.
Welche Ziele verfolgt der Schweizerische Arbeitgeberverband?
Der Verband setzt sich für einen flexiblen Arbeitsmarkt, für exzellente Bildung auf allen Stufen und für eine nachhaltige Sozialpolitik ein, die Sicherheit schafft. Damit sichert er die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft und schafft verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen wie für Arbeitnehmende.
Wen vertritt der Schweizerische Arbeitgeberverband?
Der Verband vereinigt rund 90 regionale und branchenbezogene Arbeitgeberverbände sowie einzelne Unternehmen. Über sie vertritt er mehr als 100 000 kleine, mittlere und grosse Unternehmen aus allen Wirtschaftssektoren mit knapp zwei Millionen Arbeitnehmenden.
Um welche Themen kümmert sich der Schweizerische Arbeitgeberverband?
Der Verband arbeitet auf drei Kerngebieten: Arbeitsmarkt, mit Lohn, Arbeitszeit, Arbeitssicherheit und Sozialpartnerschaft; Bildung, von der Volksschule über die Berufsbildung bis zur Weiterbildung; und Sozialpolitik, mit Altersvorsorge, Invalidenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Familienzulagen.
Wie ist der Schweizerische Arbeitgeberverband organisiert?
Oberstes Organ ist die Mitgliederversammlung. Der Vorstand bestimmt die Richtlinien der Verbandspolitik und wählt den Vorstandsausschuss aus 10 bis 14 seiner Mitglieder, der den Verband im Rahmen der Statuten führt.
Das Tagesgeschäft besorgt die Geschäftsstelle, die mit Zürich, Bern und Lausanne in allen drei grossen Sprachregionen vertreten ist.
Zwei bis sechs Boxen in einem Slider, jede mit ihrer Nummer, einem Titel und einem Text. Der Text steht am unteren Rand, wie lang der Titel darüber auch ist.
Unsere Position
Argument #1
Faire, tragbare und generationengerechte AHV
Wir werden immer älter und dies gesund. Und wir sind immer weniger Arbeitstätige pro Rentner. Wollen wir unseren Wohlstand erhalten, müssen wir schrittweise etwas länger arbeiten. Immer höhere Abgaben belasten dagegen Haushalte und die Wirtschaft gleichermassen.
Argument #2
Freiwillig Weiterarbeiten attraktiver machen
Anreize für freiwilliges Weiterarbeiten sollen gestärkt werden – etwa durch höhere AHV-Freibeträge und den Abbau von Fehlanreizen zur Frühpensionierung in der AHV.
Argument #3
BVG-Kapitaldeckung sorgt für Stabilität
In der zweiten Säule spart jede versicherte Person ihr Alterskapital selbst an, ergänzt durch mindestens gleich hohe Beiträge des Arbeitgebers. Im Kontrast zur umlagefinanzierten AHV, was die Stabilität des Gesamtsystems fördert. Individuen und das System profitieren zudem von den Erträgen aus der Anlage des Vorsorgevermögens (« dritter Beitragszahler »).