Lehrplan 21 soll inhaltliche Ziele der Volksschule harmonisieren
Die Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz hat den Entwurf des Lehrplans 21 zur öffentlichen Konsultation freigegeben. Für den Schweizerischen Arbeitgeberverband stehen bei der Harmonisierung der inhaltlichen Ziele der Volksschule der Übergang in die Arbeitswelt und die Sensibilisierung für den sogenannten MINT-Bereich im Vordergrund.
| Nicole Meier
Die Erziehungsdirektorinnen und -direktoren der deutsch- und mehrsprachigen Kantone haben den Lehrplan 21 zur Veröffentlichung freigegeben. Mit dem Lehrplan 21 harmonisieren die Kantone die inhaltlichen Ziele der Volksschule und setzen so den Auftrag zur Koordination untereinander um. Der Lehrplan 21 soll an die bestehenden Lehrpläne anschliessen und notwendige Aktualisierungen einführen. Bis Ende 2013 werden die Kantone sowie die Institutionen und Organisationen, deren Tätigkeit im direkten Zusammenhang mit der Volkschule stehen, Stellung nehmen können.
Der Schweizerische Arbeitgeberverband wird dieses wichtige und anspruchsvolle Projekt vor allem unter dem Aspekt des Übergangs in die Arbeitswelt (Mindestansprüche, berufliche Orientierung) prüfen sowie auf die nötige Sensibilisierung der Schüler auf technische und naturwissenschaftliche Bereiche sowie die Informatik Wert legen.
Ihre Ansprechperson
Nicole Meier
Ressortleiterin Bildung und Berufliche Aus- und Weiterbildung
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