Der Bundesrat greift der Wirtschaft mit einem Hilfspaket von insgesamt 42 Mrd. Franken unter die Arme. Der Sicherstellung der Liquidität in den Unternehmen muss weiterhin oberste Priorität eingeräumt werden. So können noch gravierendere volkswirtschaftliche Schäden verhindert werden.
Der Schweizerische Arbeitgeberverband spricht dem Bundesrat im Kampf gegen das Coronavirus sein volles Vertrauen aus. Die Arbeitgeber arbeiten eng mit der Landesregierung gegen eine explosionsartige Ausweitung des Virus zusammen. Für die Unternehmen ist jetzt wichtig, dass sie rasch Klarheit zu den angekündigten Sofortmassnahmen für die Wirtschaft erhalten.
Mit der Revision der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz (ArGV 1; SR 822.111) soll die heutige Praxis auch in der Verordnung verankert werden. Positiv beurteilt der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) dabei, dass bei Hin- und Rückreisen ins Ausland in der…
Im Kampf gegen das Coronavirus verschärft der Bundesrat die Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und unterstützt betroffene Branchen. Der Schweizerische Arbeitgeberverband begrüsst die Soforthilfen, mit denen der wirtschaftliche Schaden eingegrenzt werden kann.
Will die Schweiz ein international angesehener Unternehmensstandort bleiben, muss sie eine Zuwanderung für hochqualifizierte Drittstaatenangehörige ermöglichen, welche auf die Bedürfnisse der Wirtschaft ausgerichtet ist und keine inländischen Fachkräfte vom Arbeitsmarkt verdrängt.
Das gibt es selten: Der Arbeitgeberverband fordert zusammen mit den Gewerkschaften höhere Lohnabzüge, um Löcher in der Rente zu stopfen. Teilverbände scheren aus, doch Arbeitgeber-Direktor Roland Müller verteidigt die Reform durch alle Böden.