In der Schweiz ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, seine Beschäftigten vor einer Infektion mit Mikroorganismen wie dem Coronavirus zu schützen. Mit den richtigen vorsorglichen Massnahmen kann nicht nur die Ansteckungsgefahr minimiert, sondern auch die Betriebssicherheit aufrechterhalten werden.
Die Reform der AHV sollte etappenweise angegangen werden: Eine moderate Mehrwertsteuererhöhung, gekoppelt an die Angleichung des Frauenrentenalters auf 65 Jahre, wäre ein erster Schritt.
Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats lockert insbesondere zwei zentrale Stellschrauben der Überbrückungsleistung und verstärkt damit die Fehlanreize. Sie weitet sowohl das Leistungsniveau als auch den Bezügerkreis aus, anstelle den Fokus auf die bessere Wiedereingliederung älterer Arbeitsloser zu legen.
Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats vertagte die weitere Beratung zur Umsetzung einer parlamentarischen Initiative, die eine Teilflexibilisierung der Arbeitszeitregelung vorsieht. Die Kommission will zuerst abklären lassen, ob sich das Anliegen auch auf Verordnungsebene umsetzen lässt. Mit diesem neuen Prüfauftrag wird die Reform des Arbeitsgesetzes nicht abgeschrieben, sondern bezüglich der Umsetzungsmöglichkeiten vertieft. Der Schweizerische Arbeitgeberverband unterstützt dieses Vorgehen.
«Wir brauchen neues Wissen, neue Fähigkeiten und neue Medienkompetenz», betont Patrick Warnking, seit 2011 Country Director von Google Schweiz. Dabei haben die Arbeitgeber und Geschäftsleitungen eine wichtige Verantwortung zu tragen. Wie das «LifelongLearning» zur Unternehmenskultur werden kann, verrät er im Interview.
Die Publikation «Qualität der Beschäftigung in der Schweiz 2008 – 2018» des Bundesamtes für Statistik zeigt, dass sich die Situation der Arbeitnehmer in der Schweiz fast in allen Bereichen des Arbeitsmarktes verbessert hat. Unerfreulich ist die hohe Zahl von Unterbeschäftigten.