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Ältere Erwerbstätige: neue Regulierungen unnötig

Ältere Arbeitnehmende sind gut in den Arbeitsmarkt integriert. Neue Regulierungen und staatlichen Aktivismus zur Förderung älterer Erwerbstätiger braucht es deshalb nicht. Wichtiger sind ein flexibler Arbeitsmarkt, ein arbeitsmarktorientiertes Bildungssystem sowie entsprechende Anreize im Sozialversicherungs-System.

Die Bildungskommission des Nationalrats will keine neuen gesetzlichen Grundlagen schaffen, um die Arbeitsmarkt-Chancen von Älteren zu verbessern. Die Kommission betrachtete die Forderungen einer entsprechenden Initiative – namentlich gesetzliche Massnahmen im Weiterbildungsbereich – als nicht zielführend.

Mit ihrem Entscheid liegt die Kommission richtig. Ein Blick auf die Fakten zeigt, dass Regulierungen zur Weiterbildungsförderung älterer Erwerbstätiger unnötig sind:

Die wichtigste Voraussetzung für eine hohe Arbeitsmarkt-Beteiligung aller Altersgruppen sind erfolgreiche Unternehmen und eine prosperierende Wirtschaft. Ein flexibler Arbeitsmarkt, ein arbeitsmarktorientiertes und durchlässiges Bildungssystem sowie entsprechende Anreize im Sozialversicherungs-System sind dabei zentral. Diesen Erfolgsfaktoren gilt es Sorge zu tragen – nicht zuletzt indem wir sie vor unnötigen Regulierungen und staatlichem Aktivismus schützen.

Ihre Ansprechperson

Nicole Meier

Ressortleiterin Bildung und Berufliche Aus- und Weiterbildung

nicole.meier@arbeitgeber.ch

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