Der Kanton Zürich lanciert als Unterstützung von Unternehmen und Mitarbeitenden eine Informations- und Kontaktplattform zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Personalverantwortliche und Geschäftsführende finden hier Informationen, Anregungen und Hilfsmittel, Arbeitnehmende praktische Tipps zur Umsetzung. Der Schweizerische Arbeitgeberverband begrüsst das neue Angebot.
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund forderte einen weiteren Ausbau der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit mit der EU. Der Schweizerische Arbeitgeberverband lehnt diese Forderung ab. Er tritt für eine konsequente Umsetzung der geltenden Massnahmen ein, die insgesamt gut funktionieren.
Das vergangene Jahr war ein annus horribilis für den Schweizer Aussenhandel. Die Ausfuhren brachen um 12,6 % ein, was den stärksten Rückgang seit dem Zweiten Weltkrieg bedeutete. Auch die Importe sackten mit einem Minus von 14,3 % ab. Der Warenverkehr mit der EU ging in beiden Richtungen markant zurück. Immerhin lichteten sich im Dezember die Gewitterwolken.
Bund und Kantone haben sich darauf verständigt, ein langfristig angelegtes Monitoring der Bildung durchzuführen. Als erstes Produkt aus diesem Prozess liegt nun der nationale Bildungsbericht 2010 vor. Der Schweizerische Arbeitgeberverband erachtet die Gesamtschau als Grundlage für die Diskussion über das Bildungs- und Ausbildungssystem in der Schweiz.
Nach dem Nationalrat stimmte auch die ständerätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur den Abkommen über die Teilnahme der Schweiz an Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen mit der EU zu. Der Schweizerische Arbeitgeberverband begrüsst den Entscheid.