Immer mehr Arbeitnehmende setzen sich auch im fortgeschrittenen Alter mit einer beruflichen Neuorientierung auseinander. Entweder freiwillig, weil ihre Situation im Unternehmen nicht mehr ihren Bedürfnissen oder Erwartungen entspricht oder unfreiwillig, weil der Arbeitgeber eine Trennung einleitet. Doch wie können…
Daniela BaumannWer hat sie nicht schon einmal gesehen: die Büromöbel aus dem Hause USM in Münsingen? Die Designklassiker stehen in zahllosen Büros in über 40 Ländern und im New Yorker «Museum of Modern Art». USM-Geschäftsführer Mirco Castellan über…
Die Verunsicherung über die wirtschaftliche Entwicklung hinterlässt Spuren auf dem Schweizer Arbeitsmarkt. Der Beschäftigungsindikator des Konjunkturforschungsinstituts KOF der ETH Zürich ist erstmals seit Anfang 2010 negativ.
Im nächsten Jahr legen die Löhne gemäss einer Umfrage der UBS um durchschnittlich 1,1% zu, nach 1,5% im laufenden Jahr. In einem Drittel der Unternehmen in der Schweiz führt der starke Franken zu teils deutlich kleineren Lohnsteigerungen als im Vorjahr.
Die Massnahmen des Bundes gegen den starken Franken stossen bei der Innovationsförderung offenbar auf grosses Interesse. Schweizer Firmen haben bei der zuständigen Kommission für Technologie und Innovation (KTI) bereits 80 Unterstützungsgesuche eingereicht.
Nachdem das Parlament im Frühjahr grünes Licht gab, können ab dem 1. Januar 2013 auch Selbständigerwerbende in der ganzen Schweiz Mindestbeiträge der Familienzulagen beziehen. Gleichzeitig müssen sie aber auch zu deren Finanzierung beitragen. Der Bundesrat hat die entsprechende Verordnung angepasst.