Damit Menschen mit einer Beeinträchtigung in die Arbeitswelt eingegliedert werden können, braucht es das Zusammenspiel aller Leistungserbringer. Die IV nimmt dabei eine zentrale Rolle bei der Unterstützung der Arbeitgeber ein.
Das Abkommen der Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und den EU-Staaten ist für die Wirtschaft von hoher Bedeutung. Um Informationen rund um die Personenfreizügigkeit einfacher zu finden, hat der Bund ein neues Internetportal aufgeschaltet.
Mit jährlichen Ausfällen von bis zu 2,5 Milliarden Franken bei der AHV und Mindereinnahmen alleine auf Bundesebene von bis zu 1,5 Milliarden Franken ist das Schadenspotenzial der 1:12-Initiative noch viel höher als bisher angenommen. Dies zeigt eine Studie der Universität St. Gallen im Auftrag des Schweizerischen Gewerbeverbandes. Für die Kantone errechnet die Studie zusätzliche unterschiedliche Ausfälle von bis minus 400 Mio. (ZH), minus 220 Mio. (VD) und minus 40 Mio. (LU). Auf die KMU-Wirtschaft und alle Bürgerinnen und Bürger kommen massive Steuer- und Beitragserhöhungen zu.
Die «Swiss Arbeitgeber Award»-Trophäen gingen in diesem Jahr an ein Hotel (Hotel Hof Weissbad), eine Informatikfirma (Netcetera AG aus Zürich) sowie ein Bauunternehmen (Sada AG aus Wallisellen). Der Schweizerische Arbeitgeberverband unterstützt die Auszeichnung, die auf einer Befragung der Mitarbeitenden beruht, als Partner.
Eine breite Allianz aus National-, Stände- und Regierungsräten sowie Unternehmern kämpft gegen die «1:12»-Initiative. Alle Informationen und Materialien zur Medienkonferenz des überparteilichen Komitees sind auf der Kampagnenwebsite greifbar.