Seit vier Generationen stellt sich die Familie Angéloz den Herausforderungen der Modewelt. Das Familienunternehmen ist im Kanton Freiburg Marktführer im Bereich Premium-Mode mit renommierten Marken und Originallabels. Künftig werden die drei Kinder von Albert und Christiane Angéloz die operative…
Um Missbräuche im Bereich Personenfreizügigkeit und Zuwanderung zu bekämpfen, sollen das Ausländergesetz, das Bundesgesetz über die Ergänzungsleistungen und die Verordnung über die Einführung des freien Personenverkehrs angepasst werden. Für den Schweizerischen Arbeitgeberverband sind die geplanten Änderungen richtig, sollten jedoch auf die ausreichende Verfügbarkeit von Fachkräften Rücksicht nehmen.
Für zugewanderte Mitarbeitende ist der Arbeitsplatz ein idealer Ort, um Deutschkenntnisse anzuwenden, zu festigen und zu erweitern. Sieben kurze Tipps des Integrationsdialogs «Arbeiten – Chancen geben, Chancen nutzen» zeigen, wie KMU ihre ausländischen Mitarbeitenden dabei unterstützen können.
Im Hinblick auf die Botschaft des Bundesrats zur Reform der Altersvorsorge 2020 fordert Travail Suisse die Erhöhung der Mindestquote in der beruflichen Vorsorge. Damit verkennt die Gewerkschaft die Tatsache, dass die Lebensversicherer als einzige Anbieter in der 2. Säule alle Risiken tragen – und mit ihrem Versicherungsmodell einem wachsenden Bedürfnis der KMU entsprechen.
Eine hohe Beschäftigungsquote und geringe Erwerbslosigkeit unter den 55- bis 64-Jährigen sowie verbesserte Bedingungen für ältere Arbeitskräfte: Ein Bericht der OECD zur Situation der älteren Arbeitnehmenden gibt der Schweiz gute Noten. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung empfiehlt, die Anreize zur Weiterarbeit bis ins hohe Alter weiter zu verbessern. Der Schweizerische Arbeitgeberverband sieht sich damit in seinen Bemühungen bestärkt.
Der Bundesrat will die Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichten, regelmässig eine Lohnanalyse durchzuführen und die Durchführung durch Dritte kontrollieren zu lassen. Aus Sicht des Schweizerischen Arbeitgeberverbands sind solche gesetzlichen Zwangsmassnahmen unnötig und kommen einem Misstrauensvotum gegenüber der Wirtschaft gleich.