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Sozialpolitik Meinungen

Füreinander da sein – nicht nur in der Weihnachtszeit

In der besinnlichen Weihnachtszeit sind Solidarität und das füreinander Dasein besonders wichtig. Der Begriff «Solidarität» wird auch im Rahmen der Kampagne der Befürworter der 13. AHV-Initiative gerne verwendet. Dabei wäre eine zusätzliche Rente aus mehreren Gründen überhaupt nicht solidarisch.

«Morgen, Kinder, wird’s was geben, morgen werden wir uns freu’n!» Das bekannte deutsche Weihnachtslied beschreibt in einfacher und schöner Art und Weise die Vorfreude auf Weihnachten: die Vorfreude auf das Beisammensein, das Feiern und auch die eine oder andere Kleinigkeit unter dem Weihnachtsbaum. Solidarität wird dabei stets grossgeschrieben: Sei es in der Familie, im Freundeskreis oder beim Spenden.

Von Solidarität sprechen auch die Initianten der 13. AHV-Rente. Nur ist die Idee hinter einer 13. AHV-Rente alles andere als solidarisch – im Gegenteil. Die Initiative ist weder fair noch durchdacht. Wieso?

Eine solche Initiative, welche die AHV langfristig ruiniert, mit der Giesskanne viel Geld auch an jene verteilt, die nicht darauf angewiesen sind, und die zulasten von Mittelstand, Familien und Alleinerziehenden geht, ist unsolidarisch und unsozial. Deshalb NEIN zur unsolidarischen Initiative für eine 13. AHV-Rente.

Ihre Ansprechperson

Barbara Zimmermann-Gerster

Ressortleiterin Sozialpolitik und Sozialversicherungen

barbara.zimmermann@arbeitgeber.ch

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