Jahresberichte
Die Arbeit des Verbands, Jahr für Jahr zusammengefasst.
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2025
2025 zeigte sich die Verwundbarkeit der offenen Schweizer Volkswirtschaft. Globale Konflikte und Abschottung erhöhen den Druck. Umso wichtiger sind stabile Beziehungen zur EU und klare Regeln für Marktzugang sowie Planungssicherheit. Gleichzeitig belasten steigende Kosten, Regulierung und Reformstau – etwa bei der AHV – die Wirtschaft. Der Fachkräftemangel bleibt strukturell und erfordert neben Inlandpotenzial auch Zuwanderung. Angesichts dieser Herausforderungen gilt es, die Rahmenbedingungen zukunftsgerichtet zu gestalten. Mehr dazu und Weiteres lesen Sie im Jahresbericht 2025. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.
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2024
Die Schweiz bleibt ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort. Gleichzeitig suchen unsere Unternehmen händeringend nach Arbeits- und Fachkräften, die hierzulande teilweise nicht mehr zu finden sind. Neben der Zuwanderung spielt die Ausbildung eine zentrale Rolle bei der Sicherung des Arbeitskräftepotenzials. Es braucht eine gezielte Stärkung der Berufsbildung – nur so erhält der Arbeitsmarkt jene Fachkräfte, die tatsächlich benötigt werden.
Im Jahresbericht 2024 wird zudem beleuchtet, wie einzigartig das Schweizer Altersvorsorgesystem ist – und warum es sich lohnt, dieses sorgfältig zu schützen. Ebenso wichtig ist das Bewusstsein, dass unser Wohlstand kein Selbstläufer ist. Als Gesellschaft tun wir gut daran, uns dies immer wieder vor Augen zu führen und zu einer Kultur zurückzufinden, die Leistung und Eigenverantwortung würdigt – und die den Mut zu weitsichtigen Entscheidungen aufbringt, die nicht auf Kosten der Jugend und künftiger Generationen gehen.
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2023
Der Jahresbericht 2023 lässt einmal mehr ein für die Arbeitgeber spannendes Jahr Revue passieren, das von zahlreichen globalen und nationalen Krisen geprägt war. Trotz schwierigen Rahmenbedingungen konnte die Schweizer Wirtschaft eine erstaunliche Resilienz zeigen.
Der akute Mangel an Arbeitskräften prägte auch im vergangenen Jahr die politische Agenda der Arbeitgeber und zwingt sowohl die Wirtschaft als auch die Politik zum Handeln. Der Arbeitskräftemangel steht entsprechend im Zentrum des Jahresberichts-Interviews.
Die Arbeitgeber konnten im vergangenen Jahr wichtige Erfolge verbuchen. So konnte das bürgerliche Lager bei den nationalen Parlamentswahlen gestärkt werden. Diese wirtschaftsfreundlichere Ausrichtung des Parlaments ist mit Blick auf die anstehenden Weichenstellungen – sei es in der Europapolitik oder in der langfristigen Finanzierung der Altersvorsorge – elementar.
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2022
Angelehnt an die andauernde Ukraine-Krise und ihre Folgen, die Verwerfungen auf den internationalen Finanzmärkten und die eher harzig vorankommenden Gespräche mit der EU steht der Jahresbericht 2022 ganz im Zeichen der «multiplen Krisen». Im grossen Interview erzählen uns unsere neuen Mitglieder im Vorstandsausschuss, Marianne Wildi und Roger Süess, was ein von Krisen geprägtes Umfeld für ihre Branche und für sie als Unternehmer/als Unternehmerin bedeutet. Die Arbeitgeber begrüssen den vom Bundesrat erstmals aktivierten «Schutzstatus S» für eine rasche und unkomplizierte Integration der arbeitswilligen aus der Ukraine Geflüchteten in den Arbeitsmarkt. In der Sozialpolitik kann nach dem Ja zur «AHV 21» nach 25 Jahren endlich wieder eine Reform angepackt werden.
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2021
Obwohl die Ereignisse rund um das zweite Jahr der Corona-Pandemie die Arbeitgeber nach wie vor stark forderten, verhalfen die wirksame Impfkampagne und die schliesslich in Schach gehaltene Omikron-Variante der Wirtschaft bereits Ende 2021 zum Aufschwung. Trotz der unsicheren geopolitischen Lage durch den Ukraine-Krieg präsentiert der Jahresbericht genügend Themen, die für die Arbeitgeber von unveränderter Relevanz sind. Dies zeigt unter anderem das Interview mit den Vorstandsausschuss-Mitgliedern Brigitte Lüchinger und Martino Piccioli. Der Schwerpunktbeitrag analysiert, wie das Homeoffice als Teil des Digitalisierungsprozesses durch die Pandemie zusätzlichen und nachhaltigen Schub erhalten hat.
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2020
Das Jahr 2020 wird auch für den Schweizerischen Arbeitgeberverband in die Annalen eingehen. Seit dem ersten Corona-Lockdown war der nationale Dachverband als Sozialpartner in der Bewältigung der Pandemie direkter Ansprechpartner des Bundes. Dabei war sein oberstes Prinzip, ein Gleichgewicht zwischen Gesundheit in der Bevölkerung und Stabilität in der Wirtschaft zu finden. Mit Zahlen, Fakten, Analysen und Hintergründen bietet der Jahresbericht 2020 Einblicke in diese Bemühungen zum Ausstieg aus der Krise – es kommen aber auch andere wichtige Themen wie die laufenden Reformen in der Altersvorsorge und die Initiativen in der Berufsbildung nicht zu kurz.