Die Anhörung zur Verordnung über den nationalen Qualifikationsrahmen für Abschlüsse der Berufsbildung ist eröffnet und dauert bis zum 15. Mai 2012. Die Verordnung soll Voraussetzungen schaffen, um Schweizer Berufsbildungsabschlüsse international besser zu positionieren und vergleichbarer zu machen.
Die Schweiz erhält von der Entwicklungsorganisation OECD weitgehend gute Noten für die Integration von Migrantinnen und Migranten auf dem inländischen Arbeitsmarkt.
Die durchschnittlichen Arbeitskosten in der Schweiz beliefen sich im Jahr 2010 auf 56 Franken pro Stunde. Laut aktuellen Schätzungen des Bundesamts für Statistik (BFS) unterscheiden sich die Kosten je nach Wirtschaftszweig stark und fallen für grosse Unternehmen höher aus.
Die Ausgleichsfonds von AHV, IV und EO wiesen im letzten Jahr – trotz schwierigem Finanzmarktumfeld und Turbulenzen an den Aktienmärkten – leicht positive Anlageergebnisse aus.
Die Annahme der Initiative «Sechs Wochen Ferien für alle» würde die Unternehmen zu stark belasten. Von einem Feriendefizit der Beschäftigten in der Schweiz kann zudem keine Rede sein.
Gemäss den Umfragen der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) haben die Unternehmen in der Schweiz während der letzten Monate an Wettbewerbsfähigkeit eingebüsst. Insbesondere für stark exportorientierte Branchen hat sich die Geschäftslage eingetrübt.