Charakteristisch für die Höhere Berufsbildung sind ihre private Finanzierung und ihr Praxisbezug. Die Bildungsstufe ist damit eng an die arbeitsmarktliche Realität gebunden. Mit Blick auf die künftige Finanzierung der Höheren Berufsbildung ist es deshalb wichtig, dass die staatliche Finanzierung die private Finanzierung nicht verdrängt, sondern ergänzt. «Würde die öffentliche Hand die Höhere Berufsbildung zu stark finanzieren, so verlöre sie ihren praktischen Bezug», erklärt Jürg Zellweger im SRF-Wirtschaftsmagazin «Eco».
Am 1. Januar 2014 tritt das revidierte Schuldbetreibungs- und Konkursgesetz in Kraft. Die Revision erleichtert die Sanierung von Unternehmen und führt eine Sozialplanpflicht ein.
Der Schweizerische Arbeitgeberverband lanciert eine Plattform, die sich mit den Herausforderungen rund um den Arbeitsmarkt von über 45-Jährigen beschäftigt. Die «Plattform Arbeitsmarkt 45plus» fungiert als Think-Tank und Praxisgefäss und vereint Unternehmen, Verbände, Arbeitsmarkt-, Sozialversicherungs- und Bildungsbehörden sowie weitere Stakeholder.
In den deutsch- und mehrsprachigen Kantonen werden die Ziele der Volksschule durch den Lehrplan 21 harmonisiert. Das bringt wesentliche Vorteile für die Berufsbildung und die Unternehmen.
Am Forum der Luft- und Raumfahrt des Branchenverbands Aerosuisse sprach Bundesrat Johann Schneider-Ammann über die zentrale Rolle des Luftverkehrs aus volkswirtschaftlicher Optik.