Schweizerischer Baumeisterverband: Solides erstes Halbjahr auf dem Bau

6. September 2017

Die Umsätze im Schweizer Bauhauptgewerbe sind im ersten Halbjahr 2017 gegenüber dem Vorjahr um sechs Prozent gestiegen. Zurückzuführen ist dies vor allem auf den Tiefbau. Dies geht aus der neusten Quartalsstatistik des Schweizerischen Baumeisterverbands hervor.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung vom Schweizerischen Baumeisterverband

swissmem: Gute Ausgangslage für eine positive Entwicklung

25. August 2017

In der Schweizer MEM-Industrie haben sich die Umsätze im ersten Halbjahr 2017 erfreulich entwickelt und im Vergleich zur Vorjahresperiode um 6,2 Prozent zugenommen. Leicht enttäuschend ist der Rückgang der Auftragseingänge um -3,4 Prozent. Insgesamt deuten aber die wichtigsten Indikatoren auf eine positive Geschäftsentwicklung der MEM-Branche in den nächsten Monaten hin.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmem

Schweizerischer Baumeisterverband: Vorübergehender Umsatzanstieg dank milder Witterung

31. Mai 2017

Die Umsätze im Schweizer Bauhauptgewerbe sind im ersten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahresquartal um 7 Prozent gestiegen. Der Anstieg ist vor allem auf den Hochbau zurückzuführen. Dies geht aus der neusten Quartalsstatistik des Schweizerischen Baumeisterverbands (SBV) hervor.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung vom Schweizerischen Baumeisterverband

Swissmem: Verhaltener Erholungstrend

19. Mai 2017

Die Geschäftslage in der Schweizer MEM-Industrie entwickelte sich im ersten Quartal 2017 positiv aber wenig dynamisch. Viele Unternehmen stehen aufgrund der anhaltend schwachen Ertragslage nach wie vor unter grossem Druck. Immerhin lassen die positiven Erwartungen der Unternehmer, die guten Konjunkturprognosen in den wichtigsten Absatzmärkten und der zuletzt etwas schwächere Schweizer Franken auf eine nachhaltigere Erholung in der MEM-Branche hoffen.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmem

Arbeitgeber Banken: Arbeitsmarktsituation der Banken stabilisiert sich

27. April 2017

Der vierteljährlich erscheinende Arbeitgeber Banken Monitor zeigt: Nach einer leicht negativen Entwicklung der Arbeitsmarktsituation im letzten Jahr hat sich die Lage im ersten Quartal 2017 etwas beruhigt. Die Arbeitslosenquote bei den Banken in der Schweiz bleibt stabil und liegt mit tiefen 2,1 Prozent weiterhin deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt von 3,5 Prozent.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Arbeitgeber Banken

Gastrosuisse: Schweizer Gastgewerbe im Wandel

27. April 2017

Aufgrund der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen steht das Gastgewerbe in der Schweiz vor Herausforderungen. Ein immenser Kostendruck, die anhaltende Frankenstärke und Wettbewerbsverzerrungen prägen das schwierige Umfeld. Demgegenüber verlagert sich der Markt zunehmend in neue Formate und Kanäle. Begünstigt durch den technologischen Fortschritt, öffnen sich der Branche damit auch Chancen.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Gastrosuisse

Swico: Schweizer ICT-Branche weiterhin positiv gestimmt

30. März 2017

Die positive Stimmung zu Beginn des Jahres setzt sich in der Schweizer ICT-Branche fort: Der Swico ICT Index klettert um knapp 1.5 Punkte auf 109.6 Punkte, den besten Wert seit einem Jahr. Damit zeigt sich die ICT-Branche weiterhin optimistischer als die Branchen Consumer Electronics und Imaging/Printing/Finishing.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swico

Schweizerischer Baumeisterverband: Milder Spätherbst rundet gutes Baujahr ab

1. März 2017

Der milde Spätherbst und Frühwinter hat eine rege Bautätigkeit im letzten Quartal 2016 ermöglicht. Über das gesamte Jahr betrachtet steigen die Umsätze gegenüber dem Vorjahr um 8.7% auf knapp 20 Milliarden Franken, was nur geringfügig unter dem Niveau von 2014 liegt. Der Hochbau und der Tiefbau zeigen dabei ein ähnlich hohes Wachstum. Trotz hoher Umsätze trüben die tiefen Margen die Aussichten der Bauwirtschaft ein.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung des Schweizerischen Baumeisterverbands

Swissmem: Die erwartete Trendwende ist in den Betrieben noch nicht angekommen

15. November 2016

Die Lage der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) zeigt ein diffuses Bild. Erfreulich ist die Entwicklung der Auftragseingänge. Auch die Erwartungen der Unternehmer für die kommenden zwölf Monate haben sich im Verlauf des Jahres verbessert. Demgegenüber reduzierten sich die Umsätze von Januar bis September 2016 im Vergleich zum Vorjahr. Die Umsätze dürften im Verlauf des nächsten Jahres aufgrund des aktuell anziehenden Bestellungseinganges wieder ansteigen. Die Frage bleibt jedoch, ob die Firmen damit etwas verdienen. Nach wie vor stehen viele Betriebe – vor allem KMU – unter einem hohen Preis- und Margendruck.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmem

Swissmechanic: KMU-Patrons behalten Mitarbeiter in schweren Zeiten

11. November 2016

Patrons der kleinen und mittleren Unternehmen der MEM (Maschinen-, Elektro- und Metall-Branche) kämpfen für den Werkplatz Schweiz und seine Mitarbeiter trotz erheblicher Verluste. Umsatz, Ertrag, Export und Geschäftslage verbessern sich nicht. 70 Prozent der Betriebe von Swissmechanic haben laut der Quartalsumfrage nur für acht Wochen eine gesicherte Produktion. Swissmechanic-Mitgliedsunternehmen halten trotz allen Widrigkeiten ihren Mitarbeitern die Treue: 61 Prozent behalten ihr Personal, 20 Prozent stellen sogar wieder ein. Ausschlaggebend ist der Glaube an die Zukunft des Werkplatzes Schweiz und das Vertrauen zu ihren qualifizierten Mitarbeitern.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmechanic

H+: Isabelle Moret zur Präsidentin gewählt

3. November 2016

Die Waadtländer Nationalrätin Isabelle Moret wurde an der Generalversammlung von H+ Die Spitäler der Schweiz einstimmig von den Mitgliedern gewählt. Sie folgt per sofort auf Charles Favre, der zehn Jahre das Präsidium innehatte.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von H+

Arbeitgeber Banken: Fachkräftemangel verschärft sich

9. September 2016

Die hohe Regulierungsdichte, die wirtschaftliche Lage und die Reform der Altersvorsorge: Dies sind gemäss der Studie «Arbeitgeber Banken Monitor 2016» die grössten Herausforderungen für die Personalverantwortlichen der Banken in der Schweiz. Auch hat sich der Fachkräftemangel verschärft, obwohl die Banken bereits heute viel für die bessere Nutzung des inländischen Fachkräftepotentials tun. Arbeitgeber Banken startet gemeinsam mit dem Kaufmännischen Verband Schweiz ab 2017 das Programm «Arbeitskompetenz 4.0», mit dem insbesondere das Potential von älteren Mitarbeitenden gestärkt werden soll.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Arbeitgeber Banken

Schweizerischer Baumeisterverband: Solides erstes Halbjahr

7. September 2016

Die Umsätze im Schweizer Bauhauptgewerbe sind im ersten Halbjahr 2016 gegenüber dem Vorjahr um 5.4% gestiegen. Im Wohnungsbau beträgt das Plus 7.3%. Dies geht aus der neusten Quartalsstatistik des Schweizerischen Baumeisterverbands (SBV) hervor. Die fundamentalen Faktoren für die Bauwirtschaft, vor allem das tiefe Zinsniveau und das anhaltende Bevölkerungswachstum, bleiben intakt. Der SBV geht davon aus, dass das Bauvolumen im laufenden Jahr höher sein wird als 2015, jedoch das Niveau des Rekordjahres 2014 nicht mehr erreichen wird.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung des Schweizerischen Baumeisterverbands

SwissmEM: Talsohle durchschritten

31. August 2016

Die Auftragseingänge in der MEM-Industrie haben im ersten Halbjahr 2016 im Vergleich zur Vorjahresperiode um +9,6 Prozent zugenommen. Die Umsätze lagen hingegen -3,5 Prozent unter dem Wert des Vorjahressemesters, entwickelten sich im zweiten Quartal 2016 aber ebenfalls positiv. Auch bei den Exporten setzte im zweiten Quartal eine Trendwende ein, welche auf die steigende Nachfrage aus den Märkten EU und USA zurückzuführen ist. Die Stimmungslage in den Unternehmen lässt auf eine weiterhin positive Entwicklung im zweiten Halbjahr hoffen.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmem

Swissmechanic: 12‘000 Arbeitsplätze weniger wegen starken Frankens

18. August 2016

Die Quartalsumfrage von Swissmechanic zeigt, dass der Werkplatz Schweiz seit der Aufhebung des Mindestkurses über 12‘000 Vollzeitstellen am Produktionsort Schweiz abgebaut hat. Besonders betroffen sind Unternehmen im Bereich Metallerzeugnisse, elektronische Ausrüstung, Datenverarbeitungsgeräte mit Uhren und Maschinenbau. Fast die Hälfte aller Befragten der Quartalsumfrage beklagt eine zu niedrige Auftragsauslastung. Swissmechanic sieht die Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Werkplatzes deshalb nachhaltig gefährdet.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmechanic

Swissmem: Digitalisierung als Chance für die MEM-Industrie

30. Juni 2016

Die Digitalisierung wird die Branche verändern. Darin waren sich Vertreter der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) am Swissmem-Industrietag einig. Eine Befragung der Mitgliedfirmen hat gezeigt, dass die MEM-Unternehmen diesem Wandel offen gegenüberstehen: Über vier Fünftel der befragten Firmen beurteilen die Digitalisierung als nützlich. Davon sind rund drei Viertel der Betriebe aktiv geworden und haben bereits Projekte eingeleitet oder umgesetzt. Gemäss der Umfrage ist die Digitalisierung für KMU zudem genauso bedeutend wie für Grossunternehmen.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmem

Schweizerischer Baumeisterverband: Gegen verantwortungslose Initiativen

24. Juni 2016

Am Tag der Bauwirtschaft sprach Zentralpräsident Gian-Luca Lardi das Thema Altersvorsorge an: «Wir müssen die Kosten der AHV zwingend in den Griff bekommen – und zwar schnell. Es darf nicht sein, dass die jungen Generationen, welche heute noch gar kein Stimmrecht haben, später die Schulden der heutigen AHV tilgen müssen», mahnte er. Damit sprach er sich im Namen der Baumeister dezidiert gegen die AHVplus-Initiative aus, die am 25. September zur Abstimmung kommt und eine Erhöhung der AHV-Renten um zehn Prozent fordert. Die Vorlage sei eine «verantwortungslose Kamikaze-Aktion», bemerkte Lardi. Die Schweiz müsse sich vielmehr auf seriöse Art und Weise mit der Altersvorsorge befassen.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung des Schweizerischen Baumeisterverbands

Arbeitgeber Banken: Nach wie vor tiefe Arbeitslosigkeit

23. Juni 2016

Für das erste Quartal 2016 zeigt der Arbeitgeber Banken Monitor: Die Arbeitsmarksituation in der Bankbranche ist gegenüber dem Vorquartal fast unverändert mit rund 105’000 Beschäftigten und einer halb so tiefen Arbeitslosenquote (1,9 Prozent) wie im gesamtschweizerischen Durchschnitt. Durchschnittlich waren bei den Banken im ersten Quartal 2016 rund 2355 Stellen ausgeschrieben. Auch im Q1/2016 war der Arbeitsmarkt ungefähr im Gleichgewicht.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung des Arbeitgeberverbands der Banken in der Schweiz

Arbeitgeberverband der schweizerischen Uhrenindustrie: Leichter Rückgang der Beschäftigtenzahl

22. Juni 2016

Per Ende September 2015 waren 58’798 Personen in der Uhrenindustrie beschäftigt. Dies entspricht einer Verminderung gegenüber dem Vorjahr um 314 Einheiten (-0,5%), liegt aber immer noch um 1512 Einheiten über dem Ergebnis von 2013 (+2,6%). Der geringe Rückgang der Beschäftigtenzahl widerspiegelt die Verlangsamung der Konjunktur, die in der Branche zu beobachten war.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung des Arbeitgeberverbands der schweizerischen Uhrenindustrie

hotelleriesuisse mit klaren Forderungen an die Politik

7. Juni 2016

Der Branchenverband hotelleriesuisse stellt sich den verschärften Markt- und Wettbewerbsbedingungen mit einer klaren Strategie und mit deutlichen Forderungen an die Politik. Besonders aktuell sind der Kampf gegen die Hochpreisinsel Schweiz und das Engagement für einen liberalen Zugang zu Arbeitskräften aller Qualifikationsstufen aus dem Ausland.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von hotelleriesuisse

Schweizerischer Baumeisterverband: Hoffnungsvoller Start ins Baujahr

1. Juni 2016

Die Umsätze im Schweizer Bauhauptgewerbe sind im ersten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahresquartal um neun Prozent gestiegen. Der Anstieg ist ausschliesslich auf den Tiefbau zurückzuführen. Dies geht aus der neusten Quartalsstatistik des Schweizerischen Baumeisterverbands hervor.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung des Schweizerischen Baumeisterverbands

MEM-Industrie: Tiefpunkt möglicherweise erreicht

30. Mai 2016

Nach einem wirtschaftlich schwarzen Jahr 2015 deutet ein leichter Anstieg des Auftragseinganges im ersten Quartal 2016 (+0,9%) darauf hin, dass die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie den Tiefpunkt möglicherweise erreicht hat. Allerdings zeigt der gleichzeitige Umsatzrückgang um 8,8 Prozent deutlich, dass die Lage in der MEM-Branche nach wie vor angespannt ist. Die Unternehmen stehen noch immer unter grossem Margendruck. Für die langfristig positive Entwicklung des Werk- und Denkplatzes Schweiz ist eine rasche Ratifizierung des Kroatien-Protokolls von sehr grosser Bedeutung.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmem

Swissmechanic: Verluste bei den KMU in der MEM-Branche

28. April 2016

Rund ein Drittel der KMU in der MEM-Branche schliesst das Geschäftsjahr 2015 mit einem Verlust ab. Die Frankenstärke stellt stark betroffene Unternehmen vor existenzielle Herausforderungen. Die Umfrage bei Mitgliedern von Swissmechanic zum ersten Quartal bestätigt die Fortsetzung des negativen Trends seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses. Zwei Drittel der KMU-MEM berichten von zufriedenstellenden oder guten Geschäften. Swissmechanic begrüsst die Parlamentsdebatte über den Abbau von Regulierungen. Der Verband fordert zudem weniger Bürokratie bei der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmechanic

Arbeitgeber Banken: Stabile Beschäftigung, tiefe Arbeitslosigkeit

17. März 2016

Die heute veröffentlichten Seco-Konjunkturdaten stützen die Analyse des aktuellen Arbeitgeber Banken Monitor für das vierte Quartal 2015: Die Arbeitsmarksituation in der Bankbranche ist mit rund 104’300 Beschäftigten stabil und die Arbeitslosenquote (1,9 Prozent) weiterhin auf tiefem Niveau. In regionaler Hinsicht verlief die Entwicklung auf den wichtigsten Finanzplätzen unterschiedlich. Im letzten Quartal 2015 waren bei den Banken im Durchschnitt rund 2430 Stellen ausgeschrieben. Insgesamt war der Arbeitsmarkt der Bankbranche im Q4/2015 im Gleichgewicht; neu mit einem leichten Überhang an offenen Stellen.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung des Arbeitgeberverbands der Banken in der Schweiz

Schwarzes Jahr für MEM-Industrie – Digitalisierung eröffnet Chancen

29. Februar 2016

Die erneute, massive Überbewertung des Schweizer Frankens führte 2015 in der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie zu einem deutlichen Rückgang des Auftragseinganges (-14%) und der Umsätze (-7%). Noch dramatischer war der Rückgang der Margen, der viele Unternehmen in die Verlustzone brachte. Falls sich die Wechselkurse und der Konjunkturverlauf nicht wieder verschlechtern, ist aber mittelfristig eine Erholung der MEM-Industrie zu erwarten. Neue Wachstumschancen bietet vor allem die Digitalisierung der Industrie. Von der Politik sind der Erhalt der bilateralen Verträge, der Abschluss neuer Freihandelsabkommen, absolute Zurückhaltung bei Eingriffen in den liberalen Arbeitsmarkt und nicht zuletzt ein Stopp bei allen neuen finanziellen Belastungen und Regulierungen gefordert.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmem

Swissmechanic: 1 Jahr danach – Die Lage bleibt angespannt

14. Januar 2016

Das vergangene Jahr verlangte von den KMU in der MEM-Branche alles ab. Die aktuelle Umfrage bei den Swissmechanic Mitglied-Unternehmen zeigt, dass die Lage angespannt bleibt. Trotz aller ergriffenen Massnahmen macht der starke Franken den Betrieben fortwährend stark zu schaffen. Immerhin – seit der Aufhebung des Franken-Euro Kurses gehen die Umsätze nicht mehr zurück, sondern stagnieren auf dem Niveau des dritten Quartals. Trotzdem ist im Jahr 2016 mit weiterem Stellenabbau zu rechnen

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmechanic

Swissmem: Keine zusätzliche Regulierung des Arbeitsmarktes

18. Dezember 2015

Die flankierenden Massnahmen (FlaM) zu den bilateralen Verträgen mit der EU haben sich bewährt. Swissmem begrüsst, dass der Bundesrat keinen Ausbau der FlaM beschlossen hat. Ein solcher Ausbau würde den liberalen Arbeitsmarkt einschränken und damit die Attraktivität des Denk- und Werkplatzes Schweiz schwächen.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmem

MEM-Industrie: Die Lage bleibt angespannt

20. November 2015

Die Auftragseingänge in der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie sanken im dritten Quartal 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode erneut um 12,8 Prozent. Die Umsätze reduzierten sich im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 6,7 Prozent. Der Abwärtstrend in der MEM-Branche setzt sich damit ein weiteres Quartal fort. Es gibt derzeit kaum Hinweise, dass die Talsohle bereits erreicht ist. Swissmem geht davon aus, dass sich der durch die massive Überbewertung des Schweizer Frankens ausgelöste, beschleunigte Strukturwandel fortsetzen wird. In den kommenden Monaten dürfte es deshalb zu einem weiteren Stellenabbau in der MEM-Industrie kommen.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmem

Swissmechanic: Deindustrialisierung im Verborgenen

13. November 2015

Die KMU in der MEM-Branche erleben einen schwierigen Jahresendspurt. Die kurzfristigen Massnahmen gegen die Frankenstärke verlieren ihre Wirkung, dies zeigen die Resultate der repräsentativen Umfrage von Swissmechanic zum 3. Quartal 2015. Die Kombination aus starkem Franken, schleppender EU-Konjunktur und dem Hochlohnland Schweiz sorgt für eine schleichende Deindustrialisierung. Diese geschieht fernab der grossen Schlagzeilen. Bisher mussten bei den KMU-MEM rund 3000 Stellen abgebaut werden. Rund ein Drittel der Firmen berichten von einer positiven Geschäftslage.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmechanic

H+: «Die Lautesten sind nicht immer die Erfolgreichsten»

11. November 2015

Am H+ Kongress zum Thema «Das Gesundheitswesen: Die Machtfrage» wurden zwei neue Untersuchungen über die Lobbyarbeit in der Schweiz präsentiert. Eine Umfrage kommt zum Schluss, dass aktive Parlamentarier das Lobbying der Bauern am intensivsten und erfolgreichsten wahrnehmen. Der Spitalverband H+ gilt bei den Interessengruppen im Gesundheitswesen als glaubwürdig und wird als
gewichtiger Player eingeschätzt.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von H+

Hotelleriesuisse: Anspruchsvolle Wintersaison 2015/16 für Schweizer Hoteliers

23. Oktober 2015

Die kommende Wintersaison 2015/2016 fordert die Schweizer Hoteliers heraus. Dies ist das Fazit einer Umfrage von hotelleriesuisse bei Mitgliedern des Verbandes. Neben einem voraussichtlichen Rückgang der Gäste aus Europa bleiben auch die Preise unter Druck.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Hotelleriesuisse

MEM-Industrie: Die Frankenstärke hinterlässt deutliche Spuren

19. August 2015

Die Unternehmen der Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) haben nach dem 15. Januar 2015 rasch gehandelt und zahlreiche Massnahmen eingeleitet, um die negativen Auswirkungen der Frankenstärke abzudämpfen. Dennoch sind die Folgen der massiven Überbewertung des Frankens beträchtlich. Die Auftragseingänge und die Umsätze in der MEM-Industrie sind im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmem

Swissmechanic: Anhaltender Trend bei den KMU in der MEM-Branche

19. August 2015

Die KMU in der MEM-Branche befinden sich nach wie vor in einer heiklen Situation. Wie die aktuellen Halbjahreszahlen von Swissmechanic zeigen, ist der Druck auf die Margen unverändert hoch. Im Vergleich zum 1. Quartal mussten nochmals rund 500 Stellen abgebaut werden. Insgesamt sind es seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses rund 2500 Stellen. Fachkräfte finden jedoch nach wie vor Stellenangebote. Enttäuscht zeigen sich Mitgliedsunternehmen und Verband über die fehlende öffentliche Diskussion. Bundesbern zeigt zu wenig Interesse an der Zukunft des Industriestandortes Schweiz.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmechanic

CP: Personalerhebung in der Uhrenindustrie – Fast 60’000 Beschäftigte im Jahr 2014

7. Juli 2015

Per Ende September 2014 waren 59’112 Personen in der Uhrenindustrie beschäftigt, womit die Stellenzahl gegenüber dem Vorjahr um 1826 Einheiten zugenommen hat (+3,2 Prozent). Damit wurden mehr Stellen geschaffen als 2013 (+1470). Trotz dieses guten Ergebnisses sind die Aussichten an der Beschäftigungsfront aber etwas weniger optimistisch.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung des Arbeitgeberverbands der Schweizerischen Uhrenindustrie (CP)

suissetec: Gebäudetechnik will die Weichen für die Energiezukunft jetzt richtig stellen

26. Juni 2015

Die Gebäudetechnik präsentierte sich an der suissetec-Delegiertenversammlung in Montreux als zukunftsorientierte Branche und ist bereit, die Energiezukunft aktiv mitzugestalten. 50 Prozent des Potentials, Energie einzusparen, schlummert in den Gebäuden. Hier ist die Branche in der Pflicht, ihren Beitrag zu leisten. Der mit der Energiestrategie 2050 eingeschlagene Weg und der Übergang zu einer effizienten Lenkung im Energiesektor werden begrüsst.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Suissetec

Swissmem: Engagement für den bilateralen Weg der Schweiz mit der EU

25. Juni 2015

Über 1200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft haben sich in Bern zum neunten Swissmem-Industrietag getroffen. Der Anlass unterstrich die grosse Bedeutung der bilateralen Verträge für die MEM-Industrie. Namhafte Referenten, darunter Bundesrat Didier Burkhalter, sprachen sich für die Fortsetzung des bilateralen Weges der Schweiz mit der EU aus. Mit einer eigenen, langfristig angelegten Informationskampagne will Swissmem die Meinungsbildung der Bevölkerung zugunsten des bilateralen Weges stützen.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmem

SVV: Urs Berger als Präsident des Versicherungsverbandes wiedergewählt

18. Juni 2015

Die Delegierten des Schweizerischen Versicherungsverbandes SVV haben an der Generalversammlung Präsident Urs Berger und zehn Vorstandsmitglieder für die Amtsperiode 2015 – 2018 wiedergewählt. Zwei Mitglieder wurden neu in den Vorstand aufgenommen. In seiner Rede wies Urs Berger darauf hin, dass die aktuellen Regulierungstendenzen eine Bedrohung für die Versicherungen sind.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung des Schweizerischen Versicherungsverbandes

SMU: Ja zu neuer, einheitlicher Marke

12. Juni 2015

Zur 52. Delegiertenversammlung der Schweizerischen Metall-Union trafen sich 214 Teilnehmer in Brienz. Die Delegierten stimmten zu, dass für die SMU und die Regionalen Branchen- und Fachverbände ein neuer, einheitlicher Markenauftritt realisiert werden soll.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung der Schweizerischen Metall-Union

MEM-Industrie: Der starke Franken hinterlässt sichtbare Spuren

20. Mai 2015

Die Umsätze in der Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) sanken im ersten Quartal 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 8,1 Prozent. Besonders stark brachen die Auftragseingänge ein, die sich um 17,1 Prozent reduzierten. Noch viel belastender für die Unternehmen ist der massive Druck auf die Margen. Fast zwei Drittel der Unternehmen rechnen mit Margeneinbrüchen von mindestens vier Prozentpunkten. Das führt dazu, dass 31 Prozent der MEM-Firmen für 2015 mit einem operativen Verlust rechnen. Swissmem fordert die Politik auf, die Anliegen der Industrieunternehmen und ihrer Verbände endlich ernst zu nehmen.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmem

Gastrosuisse: Frankenstärke und Gastronomietourismus fordern das Gastgewerbe heraus

28. April 2015

Die Schweizer Wohnbevölkerung hat 2014 insgesamt 2,7 Milliarden Franken für Essen und Trinken ausser Haus ausgegeben. Das sind 1,9 Prozent weniger als im Vorjahr, teilte der Branchenverband GastroSuisse anlässlich seiner Jahresmedienkonferenz in Bern mit. Deutlich zu spüren bekommt das Gastgewerbe die Folgen des Gastronomietourismus. 36 Prozent aller Schweizer gehen regelmässig ins Ausland zum Auswärtsessen. Das entspricht einem Wertschöpfungsverlust in der Höhe von rund vier Milliarden Franken.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Gastrosuisse

Swissmechanic: Prekäre Situation für KMU in der MEM-Branche

24. April 2015

Die KMU in der MEM-Branche mussten seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses rund 2000 Stellen abbauen. Dies geht aus einer repräsentativen Mitgliederumfrage von Swissmechanic hervor. Die Umsätze werden zwar von 40 Prozent der Befragten als befriedigend bewertet, Probleme bereiten den Unternehmen jedoch die seit Jahren sinkenden Margen. Diese geraten durch den überbewerteten Schweizer Franken weiter unter Druck. Wird der Franken nicht abgeschwächt, ist mit weiterem Stellenabbau und anhaltenden Auslagerungen von Arbeiten und Teilbereichen ins Ausland zu rechnen. Swissmechanic fordert für die KMU in der MEM-Branche möglichst rasche Entlastungen in Regulierung und Administration.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmechanic

MEM-Unternehmen bestätigen die negativen Auswirkungen der Frankenstärke

26. März 2015

Eine mit Unterstützung von BAK Basel durchgeführte Umfrage unter den Swissmem-Mitgliedfirmen bestätigt die grosse Betroffenheit der MEM-Industrie durch die erneute massive Überbewertung des Schweizer Frankens. Besonders ins Gewicht fallen die Margenverluste: Fast ein Drittel der befragten Firmen rechnen für 2015 mit einem operativen Verlust. Entsprechend breit sind die Gegenmassnahmen der Firmen. Klar im Vordergrund stehen Massnahmen zur Produkt- und Prozessoptimierung. Hingegen werden Massnahmen, welche die Mitarbeitenden direkt betreffen, derzeit nur zurückhaltend umgesetzt.

Weitere Informationen in der Medienmitteilung von Swissmem

MEM-Industrie: Umsatzrückgang und massiver Margenverlust erwartet

18. Februar 2015

Die Geschäftsentwicklung der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie stagnierte im zweiten Halbjahr 2014 aufgrund der schwachen Konjunktur im Hauptmarkt Europa. Gepaart mit der schockartigen Aufwertung des Schweizer Frankens sowie der Unsicherheit bezüglich der Zukunft der Bilateralen Verträge hat der Werkplatz Schweiz spürbar an Attraktivität eingebüsst. Die Geschäftserwartungen der Unternehmer für die kommenden zwölf Monate haben sich entsprechend verschlechtert und die Margen sind wieder massiv unter Druck geraten. Die Betriebe werden dennoch alles tun, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen. Die MEM-Industrie fordert Politik und Sozialpartner mit Nachdruck dazu auf, ebenfalls alles zu tun, um die Firmen darin zu unterstützen sowie den Werkplatz Schweiz wieder attraktiver zu machen.

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