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Jahresbericht-2014-epaper

Zugriffe auf die Website aus der Analyse herausge- filtert werden. Die Absprungraten auf der deutsch- wie der französischsprachigen Entry-Page konnten indes auf tiefem Niveau reduziert werden, was po- sitiv zu werten ist. Der Newsletter des Schweizerischen Arbeitgeber- verbands erschien im Berichtsjahr monatlich und fasste jeweils die wichtigsten aktuellen Meldun- gen zusammen. Der News-Service ermöglichte es ergänzend, ad hoc einzelne wichtige Stellungnah- men des SAV nicht nur online aufzuschalten, son- dern auch direkt den Abonnenten zuzustellen. Ende 2014 hatten rund 1500 Personen den Newslet- ter des SAV abonniert (deutsch: 1250, französisch: 250). Dank dem stetigen Zulauf an Neuabonnenten konnten die technisch bedingten Verluste – vorwie- gend aufgrund veralteter E-Mail-Adressen – mehr als kompensiert werden. Gleiches gilt für den News-Service, dessen Abonnentenzahl ebenfalls bei rund 1500 liegt. Die Öffnungsrate des Newslet- ters lag im Jahresmittel bei annähernd 40 Prozent. Beim News-Service war die Öffnungsrate mit etwas weniger als 35 Prozent leicht schwächer als beim Newsletter. Im Durchschnitt betrug die Click-through-Rate (CT-Rate) des Newsletters rund 15 Prozent; jeder siebte Empfänger klickte also Beiträge im News- letter an und gelangte auf die Website des SAV. Die Click-to-Open-Rate (CTO-Rate) erreichte im Schnitt fast die 35-Prozent-Marke. Demnach klick- ten knapp zwei von fünf Abonnenten, die den Newsletter öffneten, mindestens einen Beitrag an. Beide Kennzahlen sind mit Blick auf Benchmarks positiv zu bewerten. Nach einer dreimonatigen Pilotphase zu Beginn des Berichtsjahres wurde im Frühling definitiv ent- schieden, den Schweizerischen Arbeitgeberverband auf Twitter zu etablieren. Bis Ende Jahr stieg die Zahl der Follower auf fast 350. Noch bemerkens- werter als die reine Quantität ist die Tatsache, dass es sich bei den Followern zu einem grossen Teil um Vertreter der wichtigsten Bezugsgruppen – Medien, Mitglieder und Politiker – handelt. «SCHWEIZER ARBEITGEBER» EINGESTELLT Der «Schweizer Arbeitgeber» war bis Ende 2014 die Zeitschrift des Schweizerischen Arbeitgeber- verbands. Sie berichtete über Unternehmen, Bran- chen und Verbände und vertiefte die Ressortthe- men Arbeitsmarkt und Arbeitsrecht, Sozialpolitik und Sozialversicherungen, Bildung sowie Arbeit und Gesundheit. Die Zeitschrift kommentierte, debattierte mit Führungskräften und lieferte Ent- scheidungsgrundlagen für Verantwortungsträger. Der «Schweizer Arbeitgeber» erschien jeden Monat zweisprachig (deutsch und französisch). Wie erwähnt beschloss der SAV im Berichtsjahr, seine Kommunikationskanäle zu reorganisieren und den «Schweizer Arbeitgeber» einzustellen. Die letzte Ausgabe erschien im Dezember 2014. Die durchschnittliche Druckauflage lag bei 4100 Ex- emplaren und blieb damit stabil. Die Zahl der von der AG für Werbemittelforschung (Wemf) beglau- bigten Auflage lag bei 3534 verbreiteten Exempla- ren–3108verkauftenExemplarenbeziehungsweise 426 Gratisexemplaren. Die Zeitschrift wurde neben den Abonnenten an interessierte Politiker, Ver- waltungsstellen und Medien verschickt. Der Umfang des «Schweizer Arbeitgeber» erreichte 60 bis 64 Seiten (inklusive Titel und Umschlag). Das bezahlte Inseratevolumen war mit einem Net- toumsatz von rund 73000 Franken im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig. Das Budget der Ver- bandszeitschrift konnte eingehalten werden. Die Zusammenarbeit mit der Sihldruck AG in den Be- reichen Druck, Versand und Abonnement-Verwal- tung bewährte sich auch 2014. Dasselbe gilt für die Kooperation mit dem Inseratepartner Zürich- see Werbe AG. Der «Schweizer Arbeitgeber» erhielt auch für das letzte Publikationsjahr die Auszeichnung «Q-Pub- likation» des Verbands Schweizer Medien. Das Gütesiegel bestätigte, dass die Zeitschrift die hohen Qualitätsanforderungen des Verbands für Fachpu- blikationen erfüllte. In Ergänzung zu den zunehmenden Kommunika- tionsaktivitäten im Online-Bereich wird der Schwei- zerische Arbeitgeberverband auch in Zukunft Print- produkte herausgeben, wenn auch nicht mehr mit der bisherigen Periodizität. Ein erstes Projekt konnte im ersten Quartal 2015 mit einer Broschüre bereits realisiert werden. Darin werden 400 Frauen porträtiert, die für Verwaltungsratsmandate wähl- bar sind. Die Publikation soll einen Beitrag dazu leis- ten, dass in den Führungsgremien der Unternehmen die Geschlechterdurchmischung weiter steigt.

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