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Die Nachfrage der Schweizer Unternehmen nach qualifizierten Arbeitskräften wird ungeachtet vorübergehender Beschäftigungsbaissen weiter zunehmen. Die Schweizer Wirtschaft kann sich im internationalen Wettbewerb nur mit Leistungen im oberen und obersten Qualitätsbereich durchsetzen. Dazu braucht sie entsprechend qualifiziertes Personal, das auf dem relativ kleinen schweizerischen Arbeitsmarkt nicht in genügendem Ausmass verfügbar ist. Die Schweiz wird deshalb in Zukunft noch mehr als heute auf den komplementären Arbeitsmarkt der EU angewiesen sein. Die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit auf den Schweizer Arbeitsmarkt werden seit 2004 in «Observatoire»-Berichten des Bundes untersucht. Sie kamen durchwegs zum Schluss, dass sich die Zuwanderung unter dem Regime der Personenfreizügigkeit positiv auf den schweizerischen Arbeitsmarkt auswirkt. Wichtig sind vor allem folgende Feststellungen:
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NEWS Die meisten KMU sind für die Personenfreizügigkeit (12.01.2012) Schweizer Arbeitsmarkt: Staatsangehörige aus EU/EFTA sind am besten integriert (25.05.2011) |
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