Medienmitteilung
Der freie und flexible Arbeitsmarkt ist ein zentraler Standortvorteil für die Schweizer Wirtschaft. Der Schweizerische Arbeitgeberverband setzt sich dafür ein, dass dieser Standortvorteil nicht mit Regulierungen wie Mindestlöhnen oder der Förderung des «Whistleblowing» geschwächt wird. Zudem fordert er eine rasche Anpassung des Mindestumwandlungssatzes und eine Erhöhung des Rentenalters in der 2. Säule.
Drei Themen standen an der Frühjahrs-Medienkonferenz des Schweizerischen Arbeitgeberverbands (SAV) im Zentrum:
- Ja zum freien Arbeitsmarkt – Nein zu Eingriffen wie Mindestlöhnen
- 2. Säule: Anpassung des Mindestumwandlungssatzes hat Priorität
- Gegen gefährliche Tendenzen beim "Whistleblowing"
Die vollständige Medienmitteilung und die Medienmappe mit allen Referaten sind als pdf verfügbar.
Rückfragen:
- Valentin Vogt, Präsident, Tel. +41 (0)79 634 12 10, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Wolfgang Martz, Vizepräsident, Tel. +41 (0)79 230 66 80, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Thomas Daum, Direktor, Tel. +41 (0)79 438 06 61, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Roland A. Müller, Leiter Sozialpolitik, Tel. +41 (0)79 220 52 29, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!






