EU: Fokus auf dualer Berufsbildung

12. April 2012,  News

Die Spitze der europäischen Politik und Wirtschaft trifft sich anlässlich des European Business Summit Ende April zum Gedankenaustausch in Brüssel. Der Schweizerische Arbeitgeberverband und economiesuisse werden die Stärken des dualen Ausbildungssystems in den Vordergrund rücken.

Am 26. April 2012 findet der von BUSINESSEUROPE und dem belgischen Wirtschaftsverband FEB organisierte European Business Summit (EBS) zum zehnten Mal in Folge statt. Europäische Spitzenpolitiker wie Herman van Rompuy (Präsident des Europäischen Rates), José Manuel Barroso (Präsident der EU-Kommission) sowie weitere Kommissions- und Parlamentsmitglieder werden sich mit Top-Führungskräften aus Europa und der Welt ein Stelldichein geben.

«Arbeit für Jugendliche, Talente für Unternehmen»
Die diesjährige Veranstaltung ist ganz dem Thema der beruflichen Fähigkeiten der Arbeitnehmer als Grundvoraussetzung für wirtschaftliches Wachstum in Europa gewidmet. Politiker und Führungskräfte aus der Wirtschaft werden sich in Workshops und Diskussionsforen mit den verschiedenen Aspekten verbesserter Bildungsleistungen und ihrer Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit Europas auseinandersetzen.

Dieser Anlass bietet eine willkommene Gelegenheit für den Schweizerischen Arbeitgeberverband (SAV) und economiesuisse, die Interessen der Schweizer Wirtschaft in der EU zu vertreten. So führt der SAV gemeinsam mit dem deutschen und dem dänischen Arbeitgeberverband sowie Adecco eine Diskussion zum Thema «Arbeit für Jugendliche, Talente für Unternehmen» durch.

Vorteile des dualen Ausbildungssystems
Bei dieser Gelegenheit wird Valentin Vogt, Präsident des SAV, als Redner auftreten. Im Zentrum stehen die Vorteile des dualen Ausbildungssystems, die sich in tieferen Jugendarbeitslosenzahlen und adäquat ausgebildeten Mitarbeitenden für die Unternehmen niederschlagen.

Da der SAV und economiesuisse Kommunikationspartner des EBS sind, können Mitglieder der Verbände am Anlass zu vergünstigten Konditionen teilnehmen.